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Kinostarttermine:
3. September 2015 ES IST SCHWER, EIN GOTT ZU SEIN

 
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In Kooperation mit dem Kölner Label "Bildstörung" bringen wir ab 3. September 2015 Aleksei Germans Opus Magnum "Es ist schwer, ein Gott zu sein" ins Kino!
Presseanfragen bitte direkt an Bildstörung:
presse@bildstoerung.tv:

 

ES IST SCHWER, EIN GOTT ZU SEIN
Nach dem gleichnamigen Roman von Arkadi & Boris Strugatzki
 
Ein Film von Aleksei German

Bild: 1,85:1 Länge: 177 Min.
Ton: Russisches Original mit deutschen Untertiteln 
FSK: k.J. (beantragt)
 

Kinostart: 3. September 2015

„Im Vergleich zu Aleksei Germans Obsessionen wirken die Filme Quentin Tarantinos

zweifellos wie Märchenfilme von Walt Disney.“

Umberto Eco

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir freuen uns diesmal ganz besonders, Ihnen heute unseren Kinostart von Aleksei Germans finalem Opus Magnum ankündigen zu können, dem radikal-monströsen Science-Fiction-Film "Es ist schwer, ein Gott zu sein":

Eine Gruppe Historiker wurde auf einen fremden Planeten entsandt, der in seiner Entwicklung 800 Jahre hinter der Erde zurückliegt. In der Hoffnung, in dieser mittelalterlichen Zivilisation die Geburt einer Renaissance hautnah miterleben zu können, mischen sich die Forscher unbemerkt als adlige Nachkommen lokaler Gottheiten unters Volk, um die dortigen Ereignisse aufzuzeichnen und zur Erde zu übertragen. Ihre oberste Direktive dabei lautet: Bleibe unerkannt und neutral, greife niemals in das Geschehen ein und töte unter keinen Umständen einen Planetenbewohner. So weit, so gut. Doch als in der Stadt Arkanar graue Truppen plötzlich ein blutiges Pogrom gegen Gelehrte und Bücherfreunde starten, nimmt die Geschichte unvermittelt einen völlig anderen Verlauf. Don Rumata, der vor Ort das Treiben hilflos mit ansehen muss, fällt es dabei zunehmend schwerer, dem brutalen Gemetzel einfach tatenlos zuzuschauen. Doch was tun als ein Gott, dem die Hände gebunden sind?

„Ein Film, der in seiner existenziellen Wüstheit und puren physischen Wucht vollkommen ohne Vergleich ist (…) Man schaut ES IST SCHWER, EIN GOTT ZU SEIN, als würde einem unablässig gegen den Augapfel geschlagen.“ Critic.de

„Ein unglaubliches Monster von einem Film. (…) Man kann Alexei Germans Opus Magnum als nichts anderes bezeichnen als ein visionäres Meisterwerk.“ Kino-zeit.de

 
 

Bereits 1964, kurz nach der Veröffentlichung des Romans der Strugatzki-Brüder (die auch die literarische Vorlage zu Tarkovskis STALKER lieferten), spielte Aleksei German schon mit dem Gedanken einer Verfilmung des Stoffes. Doch es sollten noch 24 Jahre vergehen, bis er dieses Projekt tatsächlich anging, mit der erklärten Absicht: „Mich interessiert weiter nichts mehr als die Möglichkeit, eine Welt, eine gesamte Zivilisation von Grund auf aufzubauen.“ Damit begann die Arbeit an einem Projekt, das in seinem Ausmaß in der Kinogeschichte seinesgleichen suchen dürfte: Gedreht wurde von Herbst 2000 bis August 2006 – so lange, dass einige der Darsteller aufgrund ihres Alters inzwischen verstorben waren – , gefilmt wurden überwiegend lange, komplizierte Plansequenzen, es wurden eigens Burgen in der Nähe von Prag und in den Lenfilm-Studios errichtet und die Postproduktion zog sich mehr als fünf Jahre hin. Als German dann am 21. Februar 2013 starb, glaubte kaum noch jemand an die Fertigstellung des Films, doch zu diesem Zeitpunkt fehlten nur noch wenige Kleinigkeiten in der Nachvertonung und im Schnitt. Nach Abschluss dieser Arbeiten, die seine Frau Svetlana Karmalita und sein Sohn Aleksei German Jr. nach seinen Vorgaben umsetzten, feierte ES IST SCHWER, EIN GOTT ZU SEIN schließlich am 13. November 2013 auf dem Filmfestival in Rom seine Weltpremiere.

„Es ist schwer vorstellbar, dass ein solcher Film – in dieser Länge, diesem Ausmaß, dieser Art und auf 35mm – jemals wieder gedreht werden wird. In den seltenen und atemberaubenden Momenten, in denen die Kamera zum Stillstand kommt und es erlaubt, die feinen Details der opulenten Schwarz- Weiß-Kompositionen einfach nur in sich aufzusaugen, fühlt sich alles an ihm an, als wäre es der Letzte seiner Art.“ Sensesofcinema.com

SCREENER & PRESSEMATERIAL:
Gerne senden wir Ihnen auf Anfrage ein Rezensionsexemplar auf DVD oder einen Link zum Online-Screener zu!


Drehbuchautorin Svetlana Karmalita steht grundsätzlich für Interviews zur Verfügung. Gerne leiten wir bei Interesse Ihre Anfragen weiter.

Den Trailer finden Sie auf Vimeo: https://vimeo.com/107072774   oder
Youtube:
https://www.youtube.com/watch?v=NxUhoL9KbLI

Digitales Pressematerial steht als Download in unserem Pressebereich bereit: http://www.bildstoerung.tv/blog/presse/gott-pressedownloads/

Weitere Informationen entnehmen Sie dem angehängten Presseheft.
Bei Fragen und Materialwünschen stehen wir Ihnen gerne auch telefonisch unter 0221-7108854 oder unter
presse@bildstoerung.tv zur Verfügung.

Mit besten Grüßen von der Bildstörung
Alexander & Carsten


und von
Jörg van Bebber // Drop-Out Cinema eG

Trailer "Es ist schwer, ein Gott zu sein"
Drop-Out Cinema eG
Offenburger Str. 13
68239 Mannheim

Tel. 0621-43657949
Fax. 0221-222710-98
dropoutcinema@googlemail.com

Registergericht: Amtsgericht Marburg, GnR 326

Vorstand: Jörg van Bebber, Sebastian Leitner





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