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Neuigkeiten vom Netzwerk Fluchtforschung

Newsletter Nr. 35

Februar 2019

 

Wir freuen uns, Sie mit diesem Newsletter - wie alle 2 Monate - auf die vielfältigen Nachrichten unserer Mitglieder hinweisen zu dürfen. Die Vielzahl an Publikationen, neuen Forschungsprojekten und Veranstaltungen machen deutlich, wie produktiv und facettenreich die Flucht- und Flüchtlingsforschung inzwischen geworden ist. Nach einigen turbulenten Jahren mit häufig kurzfristigen Reaktionen auf aktuelle Entwicklungen nicht nur in der Flüchtlingspolitik und im gesellschaftlichen Umgang mit Flucht, sondern auch in der Flucht- und Flüchtlingsforschung, sehen wir nun eine Zunahme an auch langfristig angelegter Grundlagenforschung, diverse spannende neue Ansätze, Methoden und Theorien sowie eine konzeptionelle und geographische Weiterung der Perspektiven. Das Netzwerk will diese Entwicklungen unterstützen. Auch dafür befinden wir uns aktuell im Prozess, einen gemeinnützigen Verein zu gründen, der unsere Arbeit verbessern und langfristig institutionalisieren soll. Wir wollen sowohl als Forum für Kooperation und Austausch fungieren, etwa durch unseren Blog, die Arbeitskreise und Konferenzen, als auch aktiv zu Kooperation und Vernetzung beitragen. Hierzu gehören die AG Internationale Vernetzung und der neue AK Transfer, der Anfang April einen Workshop plant, zu dem noch Vortragsvorschläge eingereicht werden können. Diese Initiativen im Netzwerk verweisen damit auf zwei zentrale Ziele für die kommenden Jahre: zum einen die Forschung zu internationalisieren und  Kooperationen mit der Flucht- und Flüchtlingsforschung auch jenseits des deutsch-sprachigen Raums auszubauen, sowie zum anderen den Dialog der Wissenschaft mit Politik, Praxis und Öffentlichkeit zu verbessern. Mit diesen Vorhaben blicken wir gespannt auf das vor uns liegende Jahr 2019 und freuen wir uns auf spannenden Austausch und interessante Forschungen.

Vielen Dank für Ihr Interesse am Netzwerk Fluchtforschung!

J. Olaf Kleist
für das Netzwerk Fluchtforschung

Wir freuen uns über Ihre Ideen und Anregungen unter info@fluechtlingsforschung.net   
Das Netzwerk Flüchtlingsforschung freut sich, 6 neue Mitglieder begrüßen zu können:
Cornelius Lätzsch, M.A.
Anna Carina Mensch, M.A.
Dr. Johanna Otto
Dr. phil. Madeleine Sauer
Dr. Caroline Schmitt
Dr. phil. Liane Schüller

Weitere Informationen zu den 377 Mitgliedern des Netzwerks, einschließlich Ihrer Arbeitsschwerpunkte und Kontaktmöglichkeiten finden Sie auf unserer Homepage unter http://fluechtlingsforschung.net
/mitglieder/
Folgende neue Forschungsprojekte wurden kürzlich von unseren Mitgliedern begonnen: 
 

SOLDISK: Solidaritätsdiskurse in Krisen - Analyse und Erklärung von Solidaritätsvorstellungen in Migrationskontexten

Start des Verbundprojekts "SOLDISK: Solidaritätsdiskurse in Krisen - Analyse und Erklärung von Solidaritätsvorstellungen in Migrationskontexten", Laufzeit: Januar 2019 - Dezember 2021, gefördert durch das "Niedersächsische Vorab" der VolkswagenStiftung.

Mehr Informationen hier: Link



The Political Economy of West African Migration Governance – Die Politische Ökonomie der Westafrikanischen Migrationsgovernance
 
Start des Projektes „The Political Economy of West African Migration Governance – Die Politische Ökonomie der Westafrikanischen Migrationsgovernance”, Laufzeit: Februar bis Dezember 2019, gefördert von der Mercator Stiftung. Die Projektleitung hat Dr. Franzisca Zanker und als wissenschaftliche Mitarbeiterinnen sind Judith Altrogge, Dr. Kwaku Arhin-Sam und Leonie Jegen beteiligt. Kontakt: franzisca.zanker@abi.uni-freiburg.de
Mehr Information: Link 
 
 

Bildungsteilhabe Geflüchteter im Kontext digitalisierter Bildungsarrangements (BIGEDIB)
 
Projektleitung: Univ.-Prof. Dr. Nadia Kutscher (Universität zu Köln), Jun.-Prof. Dr. Henrike Friedrichs-Liesenkötter (Leuphana-Universität Lüneburg)
Verbundprojekt gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), 2019-2022
 
Mehr Informationen:
Das ethnographische Verbundforschungsprojekt zielt auf die Rekonstruktion von Gelingensbedingungen für die Bildungsteilhabe Geflüchteter im Kontext digitalisierter Bildungsarrangements (BIGEDIB) im Sinne der Inklusion geflüchteter junger Menschen in formalen, non-formalen und informellen Bildungskontexten. Mittels einer interdisziplinären Perspektive und dem theoretischen sensibilisierenden Konzept einer strukturalen Medienbildung als Veränderung von Welt- und Selbstverhältnissen (Jörissen/Marotzki 2009) wird die Rolle von digitalen Medien im non-formalen Bildungskontext Kinder- und Jugendhilfe(Standort Köln) und im formalen Bildungskontext Schule (Standort Lüneburg) sowie deren mediale Bezüge zu informellen Bildungs- und Aneignungsprozessen betrachtet. Dabei geht es sowohl um die pädagogisch ungeplante ‚implizite‘ Mediennutzung junger Geflüchteter wie etwa die Nutzung des persönlichen Smartphones als auch um die pädagogisch geplante, d.h. ‚explizite‘ Nutzung digitaler Medien (Lernen mit Medien) sowie die reflexive Auseinandersetzung mit der Thematik Medien (Lernen über Medien) in den jeweiligen Bildungsarrangements. An beiden Standorten werden in jeweils zwei Institutionen (Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung bzw. Schule) drei Feldphasen mit Beobachtungen, ethnographischen Gesprächen mit den im Feld relevanten Akteuren sowie Artefaktanalysen der im Feld genutzten digitalen Medien durchgeführt. Hierbei werden jeweils fünf Jugendliche im Alter von 12 bis 19 Jahren als zentrale Akteure im Feld begleitet und ihre Bildungserfahrungen im Kontext digitaler Medien rekonstruiert (u.a. über ethnografische Gespräche mit Jugendlichen und pädagogischen Fachkräften, z. B. Leitungen von Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen und Fachkräfte, Schulleitungen und Lehrkräfte) erhoben. Die Datenerhebung und Auswertungerfolgt mittels der Grounded Theory (Strauss/Corbin 1996).

 


 
Der FlüchtlingsforschungsBlog hat eine Reihe interessanter Beiträge publiziert:

Samia Aden, Caroline Schmitt, Yasemin Uçan, Constantin Wagner und Jan Wienforth
Potentiale partizipativer Fluchtforschung. Anstoß zu einer Debatte.

J. Olaf Kleist
Der bemühte Konservatismus des Globalen Flüchtlingspakts: Eine Kritik


„Perspektive Heimat“? Die neue Verbindung von Entwicklungspolitik und Rückkehrmaßnahmen für abgelehnte Asylsuchende


Aktuelle Beiträge des FlüchtlingsforschungsBlogs finden Sie unter http://fluechtlingsforschung.net
/blog/
 wo Sie Beiträge auch per Email abonnieren können.
Folgende Vorträge halten Mitglieder aus dem Netzwerk in den kommenden Wochen und Monaten:

Marcus Engler:
23. Mai 2019: Migration und Flucht nach und innerhalb Europas: Trends, Debatten und Herausforderungen, Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart/Caritas, Stuttgart.
 

Valentin Feneberg:
19. Februar 2019: „Wir sind hier die Rückkehrberatung. Es gibt keine andere“ – Kooperation  und  Konflikt  zwischen Ausländerbehörden und Wohlfahrtsverbänden im deutschen Rückkehrregime,  Vortrag auf der 12.   Jahrestagung   des   Forums   Junge   Staats-,   Verwaltungs-und   Policy-Forschung   (FoJuS), Universität Kassel.
 

Birgit Glorius:
28.02.2019,: "Migration: Ausnahme oder Regel? Ein  
Überblick zur internationalen Migration, ihren Ursachen und Folgen."  
Vortrag im Industriemuseum Chemnitz anlässlich der Vortragsreihe  
„Schmelztiegel Chemnitz"

14.03.2019: Glorius, Birgit, Bürer, Miriam, Schneider, Hanne: "Die  
Rezeptivität ländlicher Räume: Gesellschaftliche Rahmenbedingungen für  
die Integration von Geflüchteten." DGD Jahrestagung 2019. Bamberg.

15.04.2019, Glorius, Birgit, Kintz, Melanie: "Far Right Meets  
“Concerned Citizens”: Politicization of Migration in Germany and the  
Case of Chemnitz". PSA Annual International Conference April 15-17  
2019, Notingham


J. Olaf Kleist:
20.3.2019: „Democracy and its contentious sovereignty to protect: the politics about asylum“, Refugee Studies Centre 2019 Conference, “Democratizing Displacement”, New College, University of Oxford, 19.-20.3.2019.
 
21.3.2019: „History and Refugees: Protection of Migrants from the Past” (Keynote), Negotiating Asylum and Accommodation, Deutsches Historisches Institut (DHI) Paris, 20.-22.03.2019.
 
Neue Stellen:

Dr. Alisha M. B. Heinemann übernimmt ab dem 1. April die Vertretung der Professur für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt "Bildungsinstitutionen/-verläufe und Migration" an der Universität Bremen.
 
Dr. Simon Goebel arbeitet seit Februar 2019 als Postdoc am Zentrum Flucht und Migration der Universität Eichstätt. In einem Forschungsprojekt untersucht er migrationsbezogene Meinungsbildungsprozesse in digitalen Öffentlichkeiten.


Ausschreibung:

An der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg sind zum nächstmöglichen Zeitpunkt drei Projektstellen (TV-LE 13, 65%) für den Zeitraum von zunächst zwei Jahren zu besetzen.

Die Stellen sind Teil eines Emerging-Fields-Initiative-Projekts zur interdisziplinären Erforschung von sprachlich vermittelter, institutioneller Gewalt und psychischer Gesundheit von Flüchtlingen und Migranten (Politische Wissenschaft, Psychologie, hispanistische Linguistik und Medizin). Es besteht die Gelegenheit zur wissenschaftlichen Weiterqualifizierung. Dienstort der Stellen ist Erlangen.

Ein/e Psychologe/in (Dipl.-Psych. oder Master) (m/w/d)

ein/e Sozialwissenschaftler/in, gerne Politikwissenschaftler/in (m/w/d)

ein/e Sprachwissenschaftler/in, vorzugsweise Hispanist/in (m/w/d)

 
Mehrere Publikationen unserer Mitglieder zu Flucht und Zwangsmigration werden neu auf unserer Homepage aufgeführt:

Bahl, Eva/Worm, Arne (2018). Biographische und ethnographische Zugänge zu Wir-Bildern, Sie-Bildern und Handlungspraktiken in einer Organisation. Die spanische Polizeieinheit Guardia Civil in Ceuta und Melilla. In: Zeitschrift für Qualitative Forschung 19(1+2), S. 233-253.
 
Bendel/Petra, Schammann/Hannes, Heimann/Christiane, Stürner/Janina (2019): Policy Paper "Der Weg über die Kommunen. Empfehlungen für eine neue Schlüsselrolle der Städte und Gemeinden in der Flüchtlings- und Asylpolitik der EU", Eine Publikation der Heinrich-Böll-Stiftung; offiziell vorgestellt in Berlin am 13.02.2019. Das Paper enthält u.a. den Vorschlag für einen kommunalen Relocation-Mechanismus.
 
Cremer, Hendrik/Engelmann, Claudia (2018): Hausordnungen menschenrechtskonform gestalten. Das Recht auf Unverletzlichkeit der Wohnung (Art. 13 GG) in Gemeinschaftsunterkünften für Geflüchtete. Berlin: Deutsches Institut für Menschenrechte. Link
 
Dionisius, Regina/Matthes, Stephanie/Neises, Frank (2018): Weniger Geflüchtete im Übergangsbereich, mehr in Berufsausbildung? Welche Hinweise liefern amtliche Statistiken? Bonn 2018. URL: Link
 
Engler, Marcus (2019): Chance und Scheitern: Der globale Flüchtlingspakt, in: Blätter für deutsche und internationale Politik, 2/2019, S.21-24. Link
 
Gebhardt, Mareike (2019): "Pest" und "Lepra". Mechanismen der Un/Sichtbarkeit in der europäischen Asylpolitik, in: Marchart, Oliver /Martinsen, Renate (Hrsg.): Foucault und das Politische. Transdisziplinäre Impulse für die politische Theorie der Gegenwart, Reihe Politologische Aufklärung - konstruktivistische Perspektiven, Springer: Wiesbaden, S. 309-328. Link
 
Kipp, David (2018): Vom Notfall zum Regelfall – der EU-Treuhandfonds für Afrika, SWP-Studie 2018/S 21, Oktober 2018. Link
 
Kipp, David/ Müller, Melanie (2018): Der europäischen Migrationspolitik fehlt der Realitätsbezug, SWP Kurz gesagt, November 2018. Link
 
Kordel, Stefan/Weidinger, Tobias/Hachmeister, Silke (2018): Lebenswelten geflüchteter Menschen in ländlichen Räumen qualitativ erforschen. Methodische Überlegungen zu einem partizipativ orientierten Forschungsansatz. Braunschweig: Johann Heinrich von Thünen-Institut: Thünen Working Paper 106. Link
 
Krause, Ulrike/Schmidt, Hannah (2019): ‘‚Refugee-led CBOs‘: Gruppen und Organisationen von Geflüchteten und ihre Rolle für Schutz- und Unterstützungsleistungen‘, L.I.S.A. Das Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung, 23 February 2019.
 
Krause, Ulrike (2019): ‘„We live in a group“: Zur Rolle von sozialen Gruppen als Bewältigungsstrategien von Geflüchteten in Kampala‘, L.I.S.A. Das Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung, 02 February 2019.
 
Krause, Ulrike (2019): ‘Geflüchtete und ihre Sicherheit: humanitärer Schutz vs. Handlungen der Geflüchteten‘, L.I.S.A. Das Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung, 05 January 2019.
 
Kreß, Lisa-Marie/Kutscher, Nadia (2019b): Digitale Elternarbeit in der Jugendhilfe mit Geflüchteten. In: Unsere Jugend 2/2019, S. 69-78.
 
Kutscher, Nadia/Kreß, Lisa-Marie (2019b): Das Smartphone als Schlüsselmedium - Transnationale und lokale Teilhabe unbegleiteter geflüchteter Jugendlicher. In: Migration und Soziale Arbeit, 40. Jg., Heft 4, S. 325-330.
 
Laube, Lena (2018): Was ist (m)ein Pass wert? Ungleiche Mobilitätsrechte, der strategische Erwerb von Staatsbürgerschaft und Migrations- und Grenzdiplomatie. In: Bischoff, Dörte/ Rürup, Miriam (Hrsg.), Ausgeschlossen: Staatsbürgerschaft, Staatenlosigkeit und Exil. Jahrbuch Exilforschung 36, S. 243-267.
 
Oltmer, Jochen (2019): ›Wasserflüchtlinge‹: Umweltkatastrophen und Migration, in: Bürger und Staat (Themenheft ›Wasser‹), 68. 2018, H. 4, S. 255–260, Link
 
Oltmer, Jochen (2019): īsa 20. Gadsimta bēgļu gaitu vēsture globālā kontekstā, in: Bēgļu gaitas pagātnē un mūsdienās. Rakstu krājums, Riga: Latvias Nationalālā bibliotēka 2019, S. 41–59.
 
Scherr, Albert/Yüksel, Gökçen (2018): Soziale Integration von Geflüchteten in lokalen Kontexten ‒ Chancen, Herausforderungen und Risiken von Begegnungsprojekten. In: E. Arslan/K. Bozay (Hrsg.): Symbolische Ordnung und Flüchtlingsbewegungen in der Einwanderungsgesellschaft. Wiesbaden:
Springer, S. 383 – 406.
 
Schmidt, Hannah (2019): ‘Wirtschaftliche Risiken für und Praktiken von Geflüchteten in Aufnahmelagern‘, L.I.S.A. Das Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung, 19 January 2019.
 
Schütt, Petra/Kohlrusch, Antje (2018): Providing the Right Information? Or Merely Dumping It? Public Institutions as User-Oriented Information Brokers for Migrants, in: Divinský, Boris/ Zachar Podolinská (Hrsg.): Globe in Motion. Patterns of international migration: Similarities and Differences. Institute of Ethnology and Social / Slovak Academy of Sciences. Bratislava, S. 166-189. Online (5.2.2019): Link
 
Schütt, Petra/Jansky, Bianca/Unger, Hella von (2018): Interviewgespräche mit jungen Geflüchteten. Beitrag der qualitativen Fluchtforschung für die migrationspädagogische Praxis, in: SchlaU-Werkstatt für Migrationspädagogik (Hrsg.): Migrationspädagogische Praxis in der Zusammenarbeit mit jungen Geflüchteten. München, S. 24-37. Online (5.2.2019): Link
 
Sie finden detaillierte Informationen zu diesen und anderen Publikationen unserer Mitglieder unter http://fluechtlingsforschung.net/
publikationen/
Wir möchten Sie gerne auf folgenden Veranstaltungen unserer Mitglieder aufmerksam machen:

13.-14. Mai 2019, Frankfurt am Main
Resettlement-Fachtagung 2019 „Neue Wege – neue Länder“
organisiert vom om Projekt resettlement.de gemeinsam mit UNHCR Deutschland
Link


30.9.–2.10.2019
Refuge Europe – a question of solidarity?
International conference at Chemnitz University of Technology
,
Anlässlich des Abschlusses des Horizon2020 Forschungsprojektes  
CEASEVAL - Evaluation of the Common European Asylum System under  Pressure and Recommendations for Further Development
 
(
http://ceaseval.eu) findet vom 30 September bis 2 Oktober eine  
internationale Tagung an der TU Chemnitz statt, zu der das TUC Team  
bereits heute herzlich einlädt.möchte. Call for Papers folgt in Kürze.



Mehr Informationen unter
http://www.zeitschrift-peripherie.de
Calls von unseren Mitgliedern:

Gründungsworkshop des Arbeitskreises Transfer im Netzwerk Fluchtforschung ‚Transfer in der Fluchtforschung – Erfahrung und Reflexion‘; 01.-02.04.2019; Hildesheim;
organisiert von Dr. Monika Gonser (PH Heidelberg) und Danielle Gluns (Universität Hildesheim);
Einreichen der Abstracts unter gonser@ph-heidelberg.de bis zum 28.02.2019.

Mehr Informationen
Eine kleine Auswahl an Medienbeiträgen aus dem Kreis der Netzwerk Mitglieder:

Feneberg, Valentin: Rückkehrförderung als Lotterie, in: Tagesspiegel vom 4. Dezember 2018, online: https://www.tagesspiegel.de/politik/asylpolitik-rueckkehrfoerderung-als-lotterie/23714398.html.
 
Feneberg, Valentin: Werden, wer wir sind. Posthum erscheinen Stuart Halls Vorlesungen über Rasse, Ethnie, Nation, in: Süddeutsche Zeitung vom 16. November 2018, S. 12, online.
 
Kordel, Stefan / Weidinger, Tobias (2018): "Von wegen schnell wieder weg! Warum leben Geflüchtete auf dem Land?", Straßenkreuzer. Das Sozialmagazin 25(8/9), 34-35, Link
 
Oltmer, Jochen: »Der Traum von der neuen Welt«, vierteilige Fernsehdokumentation (Berater der Sendereihe sowie Interviews), ARD-alpha, 23., 28. Und 29. Dezember 2018, Mediathek: Link
 
Oltmer, Jochen: »Migrationspolitik 2018 – Die wichtigsten Themen« (Interview), Themenportal Flucht, Migration, Integration, Friedrich Ebert-Stiftung, 22.01.2019, Link
 
Oltmer, Jochen: »Asyl: ›Deutschland kann Verpflichtung nicht mehr wahrnehmen‹« (Interview), NDR-Info und WDR 5, Sendung »Mittagsecho«, 23. Januar 2019, Link
 
Schreyer, Franziska: Geflüchtete ausbilden: Junge Migranten sind für Deutschland eine Chance * Gastbeitrag. In: Frankfurter Rundschau, 17.10.2018, online
 
Das Netzwerk Fluchtforschung lebt von den Beiträgen seiner Mitglieder und anderer Interessierter.

Wir möchten Sie daher bitten, uns über Veranstaltungen und andere interessante Nachrichten in Kenntnis zu setzen, damit wir solche Informationen weitergeben können: http://fluechtlingsforschung.net/uber-netzwerk-fluchtlingsforschung


Sollten Sie selber zu Flucht und/oder Zwangsmigration forschen, laden wir Sie zudem herzlich ein, dem Netzwerk beizutreten und uns Details zu Ihren Forschungsprojekten und Publikationen zu senden: http://fluechtlingsforschung.net/uber-netzwerk-fluchtlingsforschung/#Mitglied

Sollten Sie Fragen oder Anregungen zum Netzwerk Flüchtlingsforschung haben, so kontaktieren Sie uns bitte unter info@fluechtlingsforschung.net
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Verantwortlich für den Newsletter: J. Olaf Kleist
Unsere Anschrift lautet:
Netzwerk Fluchtforschung
Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS)
Universität Osnabrück
Osnabrück 49069
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