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Neuigkeiten vom Netzwerk Flüchtlingsforschung

Newsletter Nr. 16

Dezember 2015

 

Nach einem turbulenten Sommer des Willkommenheißens und einer vielfach spontanen Aufnahme, wurde spätestens mit dem Herbst deutlich, dass die weitgehend unerwartet hohe Zahl an Asylsuchenden in Deutschland und Europa nach dauerhaften und strukturellen Lösungen verlangt. Für die Wissenschaft bedeutet dies, sich auch jenseits der tagespolitischen Aktualität grundsätzlich, nachhaltig und strukturell mit dem Thema auseinander zu setzen. Die Flüchtlingsforschung, die unser Netzwerk seit über zwei Jahren in Deutschland zusammenbringt und als ein Forschungsfeld etabliert, hat sich eben dem verschrieben. Die Notwendigkeit der Flüchtlingsforschung und die Rolle, die das Netzwerk Flüchtlingsforschung darin spielt, werden auch zunehmend von Medien erkannt, die schon lange auf die Expertise unserer Mitglieder zurückgreifen. Der Deutschlandfunk berichtete Ende November in einem 14-minütigen Feature über die Arbeit des Netzwerks. Der Tagesspiegel berichtete in einem ausführlichen Artikel, der auch auf Zeit Online erschien, über das Netzwerk Flüchtlingsforschung und seine Relevanz. Auch die Deutsche Universitätszeitung (DUZ) schrieb über die gesellschaftliche und wissenschaftliche Rolle der Migrations- und Flüchtlingsforschung. Soweit die gesellschaftliche Bedeutung und Notwendigkeit der Flüchtlingsforschung immer deutlicher wird, hoffen wir, dass unser Forschungsfeld auch eine strukturelle Verankerung in der deutschen Wissenschaftslandschaft findet. Denn Flüchtlingsforschung widmet sich einer beständigen und globalen Herausforderung.

Aus diesem Grund freuen wir uns sehr, die erste Konferenz des Netzwerks Flüchtlingsforschung anzukündigen, die vom 6. bis 8. Oktober 2016 am Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück stattfinden wird. Die Tagung steht unter dem Motto "65 Jahre Genfer Flüchtlingskonvention", wird sich aber allen Themen und Aspekten von Vertreibung, Zwangsmigration und Flüchtlingsschutz widmen. Ziel der Tagung ist es, eine wissenschaftliche Plattform zur Diskussion und zur Begegnung zu bieten, und somit den Austausch über Forschungsergebnisse zu fördern. Ein Call for Panels ruft zurzeit dazu auf, bis zum 23.12.2015 Vorschläge für Panels einzureichen. 

Zudem möchten wir auf zwei Call for Papers hinweisen, bei denen das Netzwerk Flüchtlingsforschung involviert ist:
In Kooperation mit dem Netzwerk wird auf der 3-Ländertagung der politikwissenschaftlichen Vereinigungen DVPW, ÖVGW und SVPW ein Panel zu 'Regionaler Flüchtlingsschutz: Zwischen globalen und nationalen Policies" organisiert, für das bis 31.12.2015 Vortragsvorschläge erbeten werden. 
Der Netzwerk Arbeitskreis "Demokratie und Flucht: Flüchtlinge im Spiegel Politischer Theorie' veranstaltet an der Universität Augsburg vom 17-18. November 2016 eine internationale Konferenz zu 'Political Theory on Refugees'. Vortragsvorschläge können in Form von Abstracts bis 15. Januar eingereicht werden.  

Wir freuen uns außerdem, zwei neue Arbeitskreise im Netzwerk Flüchtlingsforschung vorstellen zu können. Der AK Flüchtlingsrecht will Forschungen zum Flüchtlingsrecht vernetzen und ein Forum eröffnen für Diskussionen aktueller rechtspolitischer Fragen des Flüchtlingsschutzes aus wissenschaftlicher Perspektive. Der AK Soziale Bewegungen und politischer Protest möchte eine interdisziplinäre Plattform für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bieten, die explizit zu  zivilgesellschaftlichem Engagement und politischem Protest für und von Geflüchteten arbeiten. Haben Sie Interesse an diesen oder einem der insgesamt sieben thematischen Arbeitskreise im Netzwerk Flüchtlngsforschung, so wenden Sie sich bitte an die jeweiligen KoordinatorInnen. 
 
Schließlich möchten wir noch auf das 2. Arbeitstreffen des mit uns assoziierten DFG Netzwerks 'Grundlagen der Flüchtlingsforschung' hinweisen, das am 30. und 31. Oktober 2015 am Refugee Studies Centre der Universität Oxford stattfand. Das Programm und Fotos des Workshops sind auf unserer Homepage dokumentiert. Zudem können Sie dort den Gastvortrag “Impacts of forced migrations – the German case. History, historical research, and policies of remembrance “ von Prof. Dr. Michael Schwartz nachhören. 
 
Nachstehend finden Sie eine Liste unserer neuen Mitglieder, Informationen über neue Forschungsprojekte unserer Mitglieder und zu deren neuesten wissenschaftlichen Publikationen, sowie Hinweise auf einige ihrer Medienbeiträge und anstehenden Vorträge. Außerdem finden Sie hier Links zu den neuesten Beiträgen auf dem FlüchtlingsforschungsBlog sowie zu ausgeschriebene CfPs. Immer aktuelle Informationen zu den Aktivitäten des Netzwerks Flüchtlingsforschung und unserer Mitglieder finden Sie zudem immer auf unserer Homepage, und viele weitere relevante Informationen auf unserer Facebook Seite und in unserer Facebook Gruppe.


Vielen Dank für Ihre Interesse am Netzwerk Flüchtlingsforschung!


J. Olaf Kleist
für das Netzwerk Flüchtlingsforschung

Wir freuen uns über Ihre Ideen und Anregungen unter info@fluechtlingsforschung.net   
Das Netzwerk Flüchtlingsforschung freut sich, 25 neue Mitglieder begrüßen zu können:
Tina Alicke, M.A., M.Sc. PH

Dr. Agnes Bresselau 
von Bressensdorf

Inken Carstensen-
Egwuom, M.A.

Dr.phil. Babette Gekeler

Dr.-Ing. Katrin Gliemann

Danielle Gluns, M.A.

Syntia Hasenöhrl, MA

Dr. Mark Humme

apl. Prof. Dr. Monika 
Kirloskar-Steinbach

Prof. Dr. Johannes Kopp

Annette Korntheuer

Prof. em. Dr. Wolfgang 
Lienemann

Sebastian Lotto-Kusche

Andre Mascarinas (MA)

Tobias Neef

Jun. Prof. Dr. Jannis 
Panagiotidis
 
Thekla Aurelia de Carvalho 
Rodrigues
 
Prof. Dr. Hannes 
Schammann

Dr. Tabea Scharrer
Malte Schönefeld, M.A.
 
Sarah Steidl, M.A.

Elias Steinhilper
 
Malte Schönefeld, M.A.
 
Prof. Dr. Vicki Täubig

Dr. Ivo Theele


Wir gratulieren unserem 
Mitglied Florian Trauner 
zu seiner neu angetretenen 
Professur am Department 
of Political Science an der 
Vrije Universiteit Brussel.

Weitere Informationen zu den 99 Mitgliedern des Netzwerks, einschließlich Ihrer Arbeitsschwerpunkte und Kontaktmöglichkeiten finden Sie auf unserer Homepage unter http://fluechtlingsforschung.net
/mitglieder/
Folgende Forschungsprojekte haben unsere Mitglieder in den letzten 2 Monaten begonnen:


Sashi Singh (Evaluation)
„Train to Care“ – Eine Aufklärungs- und Bildungsinitiative in Ostdeutschland und Osteuropa“

Hannes Schammann
Öffnung deutscher Hochschulen für Asylsuchende: Qualitative Fallstudien an acht deutschen Hochschulen
 
Cordula von Denkowski
„Nordkoreanische Flüchtlinge in Deutschland“


Weitere Informationen zu diesen Projekten und anderen Forschungsprojekten der Netzwerkmitglieder finden Sie unter 
http://fluechtlingsforschung.net/
projekte/
 

 

Der FlüchtlingsforschungsBlog hat wieder eine Reihe interessanter Beiträge publiziert:

Romina Ranke
Klimaflucht in den internationalen Klimaverhandlungen

Dana Schmalz 
und Ulrike Krause 

„Das kommt jetzt aber ungelegen.“

Ulrike Krause
Flüchtlingsfrauen

Anna Lübbe
Die Angst vor der syrischen Großfamilie: Familiennachzug für Syrer aussetzen?

Netzwerk Flüchtlingsforschung
Flüchtlingsforschung gegen Mythen

Patrice Poutrus
»Politisch Verfolgte genießen Asylrecht« … Wirklich?

Larissa Fleischmann
„We will rise“

Robin Schroeder
Alles, bloß kein Terrorismus

Svenja Gertheiss
Flüchtlingsrechte sichern!

Anna Lübbe
„Geordnete Zwangsmigration“ durch Schnellverfahrenszentren an der grünen Grenze?

Werner Distler
(Un)Sicheres Kosovo? Zur Debatte über die Migration aus dem Kosovo.

Aktuelle Beiträge des FlüchtlingsforschungsBlogs finden Sie unter http://fluechtlingsforschung.net
/blog/
 wo Sie Beiträge auch per Email abonnieren können.
-In den letzten Monaten haben sich viele unserer Mitglieder wieder in die mediale Debatte um die Situation von Flüchtlingen und über Flüchtlingspolitik eingebracht. Hier eine kleine Auswahl:

Sybille De La Rosa
Interview für die SWR-Dokumentation „Angekommen und jetzt? Der Südwesten und die Flüchtlinge. 
 
Jochen Oltmer
»Was Kritiker an der Asylreform bemängeln« (Interview), Tagesschau.de, 15. Oktober 2015, Link
 
»Crise migratoire: l’Allemagne à reculons« (Interview), Libération, Paris/Frankreich, 8. Oktober 2015, Link
 
»Forscher fordert internationale Konferenz« (Interview), Die Welt, 13. November 2015, Link

Patrice G. Poutrus, Jannis Panagiotidis und Frank Wolff:
Integration ist machbar, Nachbar! Der Historiker Jörg Baberowski wirft der Politik den Verlust des Unterscheidungsvermögens in der Flüchtlingsdebatte vor. Kennt er die Unterschiede? Eine Antwort aus der historischen Migrationsforschung. in FAZ vom 02.10.2015, S. 13. Link
 
Hannes Schammann
WDR 5 vom 3.12.15 zur lokalen Flüchtlingspolitik: Link
 
Deutschlandfunk vom 5.11.15 zu „Willkommenskultur“ und zur Rolle des BAMF: Link
 
Albert Scherr
PRO & CONTRA Zahl der Flüchtlinge jetzt begrenzen? Sendung am 18. November, 21 Uhr Link

Deutschlandradio Kultur: Verschärfte Abschiebungsregeln"Ein begründungsbedürftiger Akt polizeilichen Zwangs".     Der Soziologe Albert Scherr im Gespräch mit Ute Welty Link

Totale Grenzsicherung und Menschenrechte passen nicht zusammen. Link
 
Manuela Westphal
Interview über Leben in Zeltstädten: „Kratzt an der Menschenwürde“, HNA, 23.09.15
Link
 
 
Mehrere Publikationen unserer Mitglieder zu Flucht und Zwangsmigration werden neu auf unserer Homepage aufgeführt:

Denkowski, Cordula: Das Trauma nach der Flucht
 
Krause, Ulrike: A Continuum of Violence? Linking Sexual and Gender-based Violence during Conflict, Flight and Encampment

Krause, Ulrike: Es reicht! Die Notwendigkeit der internationalen Politik zu handeln, nicht nur zu sprechen

Krause, Ulrike: Flucht und Flüchtlingsschutz: Globale Trends

Oltmer, Jochen: Handbuch Staat und Migration in Deutschland seit dem 17. Jahrhundert

Oltmer, JochenBewegte Vergangenheit. Flüchtlinge, Einwanderer, Durchwanderer: Deutschlands reiche Migrationsgeschichte

Oltmer, Jochen: Vertrauen schafft Migration

Oltmer, Jochen: Zugehörig, aber unerwünscht: deutsche Flüchtlinge und Vertriebene nach dem Zweiten Weltkrieg

Oltmer, Jochen: Detlef Schmiechen-Ackermann und die Historische Migrationsforschung

Oltmer, Jochen: Schutz für Flüchtlinge in der Bundesrepublik Deutschland. Der Blick zurück

Oltmer, Jochen: Einleitung: Staat im Prozess der Aushandlung von Migration

Oltmer, Jochen: Abwicklung einer Kriegsfolgelast: die Repatriierung der Kriegsgefangenen

Oltmer, Jochen: Schutz für Flüchtlinge in der Weimarer Republik, in: ebd., S. 439–462.

Oltmer, Jochen: Zuwanderung von Deutschen aus den abgetretenen Gebieten: Aufnahme und Abwehr von ›Grenzlandvertriebenen‹

Oltmer, Jochen: ›Volksdeutsche fremder Staatsangehörigkeit‹. Grenzen privilegierter Migration in der Weimarer Republik‹

Oltmer, Jochen: ›Schutz des nationalen Arbeitsmarkts‹: grenzüberschreitende Arbeitsmigration und Protektionismus in der Weimarer Republik
 
Parusel, Bernd: Schweden - Ein Vorbild bei der Integration?
 
Parusel, Bernd: "Länderprofil Schweden” 
Patrice G. Poutrus: Das Fremde 
bleibt fremd! Zur Aktualität 
zeithistorischer Forschung. Ein 
Kommentar zum Thesenpapier:
„Historische Ursachen der 
Fremdenfeindlichkeit in den 
neuen Bundesländern“ aus dem 
Jahr 2000
Schammann, Hannes: PEGIDA und die deutsche Migrationspolitik. Ein
Beitrag zur Differenzierung des Opinion-Policy Gap in der
Migrationsforschung

Schammann, Hannes: Wenn Variationen den Alltag bestimmen.
Unterschiede lokaler Politikgestaltung in der Leistungsgewährung für
Asylsuchende

Schammann, Hannes: Rette sich, wer kann? Flüchtlingspolitik im
Föderalismus
 
Albert Scherr: Migration, Menschenrechte und die Grenzen der Demokratie
 
Scherr, Albert/Scherschel, Karin (Hrsg.) Zeitschrift für soziale Probleme und soziale Kontrolle: Flucht und Deportation
 
Karin Scherschel: Zwischen universellen Menschenrechten und nationalstaatlicher Kontrolle: Flucht und Asyl aus ungleichheitssoziologischer Perspektive
 
Karin Scherschel: Menschenrechte, Citizenship und Geschlecht - Prekarität in der Asyl- und Fluchtmigration
 
Karin Scherschel: Willkommen? Flüchtlinge in Deutschland
 
Behrensen, Birgit/ Westphal, Manuela: Junge Flüchtlinge – ein blinder Fleck der Migrations- und Bildungsforschung

Lutter, Eva/ Westphal, Manuela: Familie im Kontext von Fluchtmigration
 

 
Sie finden detaillierte Informationen zu diesen und anderen Publikationen unserer Mitglieder unter http://fluechtlingsforschung.net/
publikationen/
Wir möchten Sie gerne auf folgende Calls aufmerksam machen:


Konferenz des Netzwerks Flüchtlingsforschung
"65 Jahre Genfer Flüchtlingsforschung"
Osnabrück, 6.-8.10.2016
Call for Panels

"Political Theory on Refugees"
Tagung des Netzwerk AKs 'Demokratie und Flucht'
Augsburg 17.-18.11.2016
Call for Papers

"Regionaler Flüchtlingsschutz: Zwischen globalen und nationalen Policies?'
Konferenzpanel auf der 3-Ländertagung, DVPW, ÖVGW, SVPW
Heidelberg 29.9.-01.10.2016
Call for Panels
 

Mitglieder halten in den kommenden Wochen folgende Vorträge:


Cordula von Denkowski: „Flüchtlinge und Kriminalität: Mythen und Fakten,
Kreisvolkshochschule Gifhorn“, 23.2.2016, 18.30 Uhr.
 
Sybille De La Rosa: “Öffentlicher Vortrag bei der Tagung des Hanseforums : Der Einfluss von Flüchtlingen auf die Aufnahmegesellschaft”, Die Kultur des Zusammenlebens, Hamburg, April 2016.

J. Olaf Kleist: “Post-Migration Reasons of Flight in Asylum: How Countries of Refuge and Refugees Construct Causes of Displacement”, Conference ‘Why people migrate: Multiple Causes, Complex Reasons and Their Normative Assessment’, Bochum/Essen. 19.02.106: 
 
Ulrike Krause: “Flüchtlinge, Akteure, Schutz”, Ringvorlesung, Freie Universität Berlin, 27.01.2016.

Ulrike Krause: Flüchtlingslager, Männer und Gewalt – eine Debatte quer gelesen. Tagung "Gendering Migration Studies - Beyond the Feminization Paradigm", Netzwerks Gender und Migration@Niedersachsen, Universität Göttingen, 11. - 12.12.2015.

 
Das Netzwerk Flüchtlingsforschung lebt von den Beiträgen seiner Mitglieder und anderer Interessierter.

Wir möchten Sie daher bitten, uns über Veranstaltungen und andere interessante Nachrichten in Kenntnis zu setzen, damit wir solche Informationen weitergeben können: http://fluechtlingsforschung.net/uber-netzwerk-fluchtlingsforschung


Sollten Sie selber zu Flucht und/oder Zwangsmigration forschen, laden wir Sie zudem herzlich ein, dem Netzwerk beizutreten und uns Details zu Ihren Forschungsprojekten und Publikationen zu senden: http://fluechtlingsforschung.net/uber-netzwerk-fluchtlingsforschung/#Mitglied

Sollten Sie Fragen oder Anregungen zum Netzwerk Flüchtlingsforschung haben, so kontaktieren Sie uns bitte unter info@fluechtlingsforschung.net
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Verantwortlich für den Newsletter: J. Olaf Kleist
Unsere Anschrift lautet:
Netzwerk Flüchtlingsforschung
Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS)
Universität Osnabrück
Osnabrück 49069
Germany
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