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Neuigkeiten vom Netzwerk Fluchtforschung

Newsletter Nr. 34

Dezember 2018

 

Das Netzwerk Fluchtforschung schaut auf ein ereignisreiches Jahr zurück, in dem viele neue Mitglieder beigetreten sind und unsere Arbeitskreise mit Veranstaltungen und Publikationsprojekten wieder sehr aktiv waren. Vieles hat sich für uns 2018 geändert - nicht zuletzt unser Name. Im Oktober veranstalteten wir mit über 300 Teilnehmer*innen unsere zweite große Konferenz an der Katholischen Universität Eichstätt. Hier wurde im Rahmen unserer Mitgliederversammlung beschlossen, dass wir uns als Verein konstituieren werden - ein Prozess den wir Anfang 2019 auch rechtlich abgeschlossen haben wollen. Dies ist nicht nur für uns als Netzwerk ein wichtiger Schritt hin zur langfristigen Etablierung unseres Zusammenschlusses, sondern soll zur Schaffung nachhaltiger Strukturen der Flucht- und Flüchtlingsforschung in Deutschland beitragen.

Wir freuen uns über die Gründung des neuen Arbeitskreises "Transfer", der zu einem besseren Austausch zwischen Forschung und Praxis beitragen möchte.

Außerdem erschien kürzlich die neue Ausgabe der in Verbindung mit dem Netzwerk Fluchtforschung herausgegebenen Z'Flucht: Zeitschrift für Flüchtlingsforschung. Das Heft 2/2018 enthält wie immer spannende wissenschaftliche Artikel, Forumsbeiträge und Besprechungen. Behandelt werden Schlepperei und Fluchthilfe (open access), psychische Diagnostik bei Kindern und Jugendlichen, Geflüchtete in Sportvereinen, Mediennutzung im Kontext von Flucht sowie methodische Herausforderungen quantitativer Befragungen von Geflüchteten. Außerdem befinden sich in der Ausgabe  ein Bericht von unserer 2. Konferenz in Eichstätt und eine Rezension des Buches "Aufnahmeland Österreich".

Wir blicken nun gespannt auf das kommende Jahr, für das wir Ihnen und Euch viel Erfolg wünschen - und Allen das Recht Rechte zu haben.

Vielen Dank für Ihr Interesse am Netzwerk Fluchtforschung!

J. Olaf Kleist
für das Netzwerk Fluchtforschung

Wir freuen uns über Ihre Ideen und Anregungen unter info@fluechtlingsforschung.net   
Das Netzwerk Flüchtlingsforschung freut sich, 5 neue Mitglieder begrüßen zu können:
Dr. Kersting, Daniel
Nachtigall, Rhea
Overath, Santana
Dr. Reinecke, Christiane
Wendt, Anja
Weitere Informationen zu den 371 Mitgliedern des Netzwerks, einschließlich Ihrer Arbeitsschwerpunkte und Kontaktmöglichkeiten finden Sie auf unserer Homepage unter http://fluechtlingsforschung.net
/mitglieder/
 

Universität Lüttich, SciencesPo Paris und GIGA
Ausschreibung im Rahmen des Horizon2020 Projektes „ Migration Governance and Asylum Crises“. Wir suchen diesmal eine*n Postdoc mit IB-Expertise. Die Stelle wird gemeinsam von der Universität Lüttich, SciencesPo Paris und GIGA ausgeschrieben und der/die Kandidat*in soll an allen drei Institutionen Zeit verbringen.
Weitere Informationen
 
Universität Köln
Ausschreibung Mitarbeit im BMBF-geförderten Forschungsprojekt „Bildungsteilhabe Geflüchteter in digitalisierten Bildungsarrangements“ (BIGEDIB), Koordination des Projekts, Vorbereitung, Durchführung und Auswertung empirischer Erhebungen (Ethnografie in Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen)
Mitarbeit bei der Organisation und Durchführung von
Workshops und Tagungen im Rahmen des Projekts
Weitere Informationen

Neue Positionen
 
Danielle Gruns wird zum 1. Januar die Stelle als Leiterin der Forschungs- und Transferstelle
Migrationspolitik am Institut für Sozialwissenschaften der Universität Hildesheim antreten.
 
Ulrike Krause tritt ab Januar 2019 die Stelle als Juniorprofessorin für Flucht- und Flüchtlingsforschung am Institut für Migrationsforschung und interkulturelle Studien (IMIS) an.
 
David Schiefer arbeitet seit dem 1. November 2018 am Deutschen Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM).
 
 
Der FluchtforschungsBlog hat eine Reihe interessanter Beiträge publiziert:

Franziska Schreyer und Angela Bauer
Berufliche Ausbildung: Für junge Geflüchtete doppelt wichtig

Ulrike Krause und Dana Schmalz
Nicht mächtig, aber zukunftsträchtig: Zum Potenzial des globalen Flüchtlingspakts

Caroline Schultz, Dana Wagner and Stefanie Allemann
Labour mobility for refugees and asylum seekers: Mending or eroding protection systems?04.12.2018

Christiane Fröhlich und Ulrike Krause
Flucht- oder Flüchtlingsforschung? Kritische Reflexionen zur Benennung eines Forschungsfeldes


Nur gewonnen, nichts verloren: Zur Umbenennung in „Netzwerk Fluchtforschung“

Marcus Engler
Benennungen eines Forschungsfeldes – Neue Blogreihe

Constantin Hruschka und Tim Rohmann
Wer hat Angst vor einem globalen Pakt (für Migration)?!

J. Olaf Kleist
Appellierende Überlegungen für die beschwingte Flucht- und Flüchtlingsforschung


Aktuelle Beiträge des FlüchtlingsforschungsBlogs finden Sie unter http://fluechtlingsforschung.net
/blog/
 wo Sie Beiträge auch per Email abonnieren können.
Eine kleine Auswahl an Medienbeiträgen aus dem Kreis der Netzwerk Mitglieder (max. 3 pro Person):

Engler, Marcus: Kommentieren der Annahme des UN-Flüchtlingspaktes, MDR aktuell, 17.12.2018. Link
 
Engler, Marcus): UN-Flüchtlingspakt - ebenso umstritten wie der Migrationspakt?, Interview, Deutschlandfunk Kultur, 17.12.2018.
 
Engler, Marcus: Der UN-Pakt, von dem fast niemand spricht, Deutsche Welle, 10.12.2018.
 
Kleist, J. Olaf: Migrationsforschung (migrationspakt), Nano, 3Sat, 10.12.2018. Link

Kleist, J. Olaf: Rechte machen Stimmung gegen den Migrationspakt – müssten ihn aber eigentlich feiern, Bento, 19.11.2018. Link

Kleist, J. Olaf: Sind Einwanderer krimineller als Deutsche? Bento, 15.12.2018. Link

Oltmer, Jochen: »Stadt und Land im Fluss. Damit Flüchtlinge Fuß fassen können, müssen sich alle bewegen. Wo sind die Chancen fürs Miteinander besser, im Dorf unter den Deutschen oder in der Großstadt?« (Interview), Süddeutsche Zeitung, 13. November 2018, S. 6. Link
 
Oltmer, Jochen: »Asyl: Geschichte eines hart umkämpften Grundrechts« (Interview), Deutsche Welle, 22. November 2018. Link
 
Oltmer, Jochen: »Faktencheck zu »Streit um den Migrationspakt: Chance oder Risiko« der Sendung »Maischberger« vom 28. November 2018, ARD, 29. November 2018. Link

Schreyer, Franziska: Geflüchtete ausbilden: Junge Migranten sind für Deutschland eine Chance, Gastbeitrag, Frankfurter Rundschau, 17.10.2018. Link
 
Mehrere Publikationen unserer Mitglieder zu Flucht und Zwangsmigration werden neu auf unserer Homepage aufgeführt:

Arouna, Mariam (2018): Positionierungen im Fluchtkontext. Zur Handlungsfähigkeit geflüchteter Jugendlicher vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Flüchtlingskonstruktionen. Frankfurt: Peter Lang
 
Bahl, Eva/Worm, Arne (2018): Biographische und ethnographische Zugänge zu Wir- Bildern, Sie-Bildern und Handlungspraktiken in einer Organisation. Die spanische Polizeieinheit Guardia Civil in Ceuta und Melilla. In: Zeitschrift für Qualitative Forschung (ZQF) 19. Jg., Heft 1+2/2018, S. 233‒251.
Link
 
Blazan, Sladja/Hatton, Nigel (2018) (Hg.): Literature and Refugees Sonderheft Literatur in Wissenschaft und Unterricht. Würzburg: Königshausen & Neumann. 
 
Bojadžijev, Manuela / Braun, Katherine / Opratko, Benjamin / Liebig, Manuel (2019): Rassismusforschung in Deutschland. Prekäre Geschichte, strukturelle Probleme, neue Herausforderungen. In: Tina Dürr / Reiner Becker (Hrsg.), Leerstelle Rassismus? Analysen und
Handlungsmöglichkeiten nach dem NSU. Frankfurt am Main, S. 59-73.
 
Engler, Marcus (2018): Das globale Flüchtlingsregime: Konzeptionen, Flüchtlingsbegriffe und Verantwortungsteilung. State-of-Research Papier 06, Verbundprojekt ,Flucht: Forschung und Transfer’, Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück / Internationales Konversionszentrum Bonn (BICC).
 
Engler, Marcus (2018): Internationale Verantwortungsteilung im Flüchtlingsschutz stärken. Policy Brief 06, Verbundprojekt ,Flucht: Forschung und Transfer’, Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück / Internationales Konversionszentrum Bonn (BICC).
 
Fröhlich, Christiane/Krause, Ulrike (2018): ‘Flucht- oder Flüchtlingsforschung? Kritische Reflexionen zur Benennung eines Forschungsfeldes’, FluchtforschungsBlog, 27. November 2018.
 
Garnier, Adele (2018):  ‘Responsibility-Shifting and the Global Refugee Regime’. In Middell, M.  (ed.) Handbook of Transregional Studies. Routledge.
 
Kipp, David (2018): Vom Notfall zum Regelfall – der EU-Treuhandfonds für Afrika, SWP-Studie 2018/S 21, Oktober 2018.
 
Kipp, David/ Müller, Melanie (2018): Der europäischen Migrationspolitik fehlt der Realitätsbezug, SWP Kurz gesagt, November 2018.

Krause, Ulrike/Schmidt, Hannah (2018): 'Vom Opfer zum Akteur? Diskurse über Resilienz von Flüchtlingen und im Flüchtlingsschutz', IMIS-Beiträge, 2018 (52), 7-32.
 
Oltmer, Jochen (2018): Migration von Ost nach West als Chance und Herausforderung, in: Burkhard Haneke/Christof Dahm (Hg.), Partnerschaft und Solidarität. 25 Jahre Renovabis, Regensburg: Friedrich Pustet 2018, S. 37–45.
 
Oltmer, Jochen (2018): Lernen als Aushandlung, in: Weiterbildung. Zeitschrift für Grundlagen, Praxis und Trends, 29. 2018, H. 6, S. 16–20.
 
Oltmer, Jochen (2018): Das Aushandeln von Migration, in: Ulla Wolanewitz (Hg.), Sie sprechen aber gut Deutsch, Coesfeld: Kreisheimatverein 2018, S. 119–130.
 
Oltmer, Jochen (2018): Migration: Bedingungen, Formen und Folgen, in: Hans-Werner Frohn/Frank Wichert (Hg.), Naturschutz: natürlich sozial, interkulturell und inkludierend?!, Bonn: Bundesamt für Naturschutz 2018, S. 59–70, https://www.bfn.de/fileadmin/BfN/service/Dokumente/skripten/Skript514.pdf
 
Schmalz, Dana/Krause, Ulrike (2018): ‘Nicht mächtig, aber zukunftsträchtig: Zum Potenzial des globalen Flüchtlingspakts’, FluchtforschungsBlog, 17. December 2018.
 
Stefan, Thomas/ Sauer, Madeleine/ Zalewski, Ingmar (2018): Unbegleitete
minderjährige Geflüchtete. Ihre Lebenssituationen und Perspektiven in
Deutschland. Bielefeld: transcript. Link
 
Thomas, Stefan/Sauer, Madeleine/Zalewski, Ingmar (2018): Unbegleitete
minderjährige Geflüchtete. Ihre Lebenssituationen und Perspektiven in
Deutschland. Bielefeld: Transcript. https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-4384-8/unbegleitete-minderjaehrige-gefluechtete/
 

Petra Sußner (2018): Gleich meint Gleich! Warum sich Sozialleistungen (auch) für Geflüchtete nicht ohne Weiteres kürzen lassen, Verfassungsblog, 9.12.2018. Link


Westphal, M./Wansing, G. (Hrsg.) (2018): Migration, Flucht und Behinderung. Herausforderungen für Politik, Bildung und psychosoziale Dienste, Wiesbaden: Springer.

Sie finden detaillierte Informationen zu diesen und anderen Publikationen unserer Mitglieder unter http://fluechtlingsforschung.net/
publikationen/
Folgende Vorträge halten Mitglieder aus dem Netzwerk in den kommenden Wochen und Monaten:

Kleist, J. Olaf:
19.01.2019: „Mixed Migration: Flucht als Herausforderung von Politik und Wissenschaft“ (Vortrag), LMU München.

21.3.2019: „History and Refugees: Protection of Migrants from the Past” (Keynote), Negotiating Asylum and Accommodation, Deutsches Historisches Institut (DHI) Paris, 20.-22.03.2019.

 
Täubig, Vicki:
23.01.2019 - Öffentlicher Gastvortrag „Was geschieht, wenn Flucht (nicht) endet? Zur Lebenswelt an der Grenze zwischen Tschad und Sudan“ von Andrea Behrends, FU Berlin, an der Universität Siegen, Raum AR-NB 0103
Calls von unseren Mitgliedern:

Call for Papers, Conference Carleton University 'Migration, Identity and Politics in Europe', March 1, 2019. Abgabe bis 11. Januar 2019
 
Call for Papers, Exil – Flucht – Verfolgung Internationale Tagung in Verbindung mit der Jahrestagung der Sektion Biographieforschung der Deutschen Gesellschaft für Soziologie Universität Göttingen, 28.-30. November 2019.

Weitere Informationen
Neue Forschungsprojekte unserer Mitglieder:
 
Transnational Figurations of Displacement – Connectivity and Mobility as Solutions to Protracted Refugee Situations (TRAFIG)
Projektleitung: Dr. Benjamin Etzold
Projektmitarbeiterinnen (am BICC): Dr. Simone Christ, Dr. Markus Rudolf, Dr. Katja Mielke, Lars Wirkus, Maarit Thieme et al.
Ort: Bonn International Center for Conversion (BICC), Bonn
Gefördert von: Europäische Kommission, Horizont 2020
Laufzeit: 2019-2021
Kontakt: benjamin.etzold@bicc.de
Mehr Informationen

Exil in der Bundesrepublik Deutschland: Bedingungen und Herausforderungen für Künstlerinnen und Künstler
Projektleitung: Prof. Dr. Jochen Oltmer
Förderung: Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien
Laufzeit: 2018–2019

Transformationsprozesse am Fluchtort Stadt. Erweiterte Explorationen in städtische Lebenslagen und Praktiken der (Orts-)Aneignung von Flüchtlingen
HafenCity Universität Hamburg (Arbeitsgebiet Stadt- und Regionalsoziologie) und der Universität Hamburg (Erziehungswissenschaft)
Leitung: Prof. Dr. Ingrid Breckner (HCU) und Prof. Dr. Joachim Schroeder (UHH)
Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen und Ansprechpartner*innen: Dr. Mariam Arouna (mariam.arouna@hcu-hamburg.de), Umut Ibis (umut.ibis@hcu-hamburg.de), Dr. Frauke Meyer (frauke.meyer@uni-hamburg.de)
Förderung: DFG
Laufzeit: Oktober 2018 - September 2020
Thema: Wir untersuchen mit der Verbindung raum- und bildungstheoretischer Perspektiven, inwiefern sich die Stadt durch die Aufnahme von Geflüchteten verändert und wie sich die Lebenslagen von Geflüchteten in den Strukturen der Stadtgesellschaft entwickeln. Welche Orte sind konstitutiv für den Fluchtort Stadt, wie eignen sich Geflüchtete diese Orte an?
 
Transnationale Familien
Ort: Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung e.V. (DeZIM)
Projektleitung: Dr. David Schiefer
Gefördert von: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)
Laufzeit: Gesamtprojekt: langfristig; Machbarkeitsstudie: 24 Monate
Kontakt: schiefer@dezim-institut.de
 
Forschungsgruppe Recht – Geschlecht – Kollektivität
Im Jahr 2018 hat die DFG-Forschungsgruppe 2265 ‚Recht – Geschlecht – Kollektivität‘ ihre Arbeit aufgenommen (Sprecherin: Beate Binder). Die Forschungsgruppe setzt sich aus Sicht eines vertieften Verständnisses juristisch normierter und zugleich vergeschlechtlichter Kollektivierungsprozesse mit aktuellen gesellschaftlichen Konflikten auseinander. Ziel ist ein theoretischer Mehrwert für die Rechtsforschung wie für die Geschlechterforschung. Die spezifische Fokussierung ergibt einen eigenständigen Beitrag zum Verständnis von Kollektivität in spätmodernen Gesellschaften.
Einen asylrechtlichen Schwerpunkt verfolgt das Teilprojekt A (‚Knotenpunkt Kollektivität. Geschlecht, sexuelle Orientierung und geschlechtliche Identität als soziale Gruppe(n) im Europäischen Asylrecht‘). Petra Sußner untersucht hier unter Leitung von Susanne Baer die Praxis der Anerkennung von Geschlecht als anspruchsbegründender Dimension; Kollektivität ist dabei etwa – neben dem Tatbestand der sozialen Gruppe –  über spezifisch hierarchisierte Vulnerabilitätsverständnisse bedeutsam. Schauplatz des Teilprojekts ist die Begründungspraxis von EuGH, EGMR sowie ausgesuchter nationaler Höchstinstanzen jeweils im Rahmenbereich des GEAS. Ziel ist eine systematisierende Perspektive auf eine sich wandelnde Herstellung von Geschlecht und Kollektivität; besonderes Augenmerk liegt auf der Frage, was hier die Eigenwilligkeit des (Asyl)Rechtlichen ausmacht.

 
Das Netzwerk Fluchtforschung lebt von den Beiträgen seiner Mitglieder und anderer Interessierter.

Wir möchten Sie daher bitten, uns über Veranstaltungen und andere interessante Nachrichten in Kenntnis zu setzen, damit wir solche Informationen weitergeben können: http://fluechtlingsforschung.net/uber-netzwerk-fluchtlingsforschung


Sollten Sie selber zu Flucht und/oder Zwangsmigration forschen, laden wir Sie zudem herzlich ein, dem Netzwerk beizutreten und uns Details zu Ihren Forschungsprojekten und Publikationen zu senden: http://fluechtlingsforschung.net/uber-netzwerk-fluchtlingsforschung/#Mitglied

Sollten Sie Fragen oder Anregungen zum Netzwerk Flüchtlingsforschung haben, so kontaktieren Sie uns bitte unter info@fluechtlingsforschung.net
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