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Neuigkeiten vom Netzwerk Flüchtlingsforschung

Newsletter Nr. 18

April 2016

 

Mit dem Abkommen zwischen der EU und der Türkei ist wieder Bewegung in die europäische Flüchtlingspolitik gekommen. Viele humanitäre Organisationen wie auch FlüchtlingsforscherInnen haben jedoch hervorgehoben, dass eine Politik, die vor allem auf Abschreckung, Abschiebung und Grenzschutz setzt, nicht nur flüchtlings- und menschenrechtlich bedenklich, sondern vermutlich auch zum Scheitern verurteilt ist. Neue Artikel in unserem FlüchtlinsforschungsBlog heben hervor, welch Schwierigkeiten sich im politischen Umgang mit Flüchtlingen ergeben. So weist Adèle Garnier darauf hin, dass eine Tausch-Initiative, wie sie mit der Türkei vereinbart wurde, keineswegs neu ist und vielmehr ein unrühmliches und erfolgloses Vorbild hat. Der viel geforderte Grenzschutz ist nicht so einfach zu haben und, wie Svenja Gertheiss in einem Beitrag zeigt,  auf See zugleich mit Rettung und Schutz für Flüchtlinge einhergehen muss, sowie auch zwischen Österreich und Deutschland von einer Zuständigkeit für Flüchtlinge nicht entbindet, wie Constantin Hruschka argumentiert. Zugleich geht die Debatte um die Aufnahme und Integration von Flüchtlingen in Deutschland weiter und Cordula Dittmer und Daniel Lorenz plädieren dafür, durch die Partizipation von Geflüchteten, diese als aktive Mitglieder der Gesellschaft anzuerkennen. Derweil muss sich die Flüchtlingsforschung auch mit Ihren ganz eigenen Herausforderungen auseinandersetzen, und so diskutiert Ulrike Krause, wie eine Schadensminimierung in der Feldforschung erreicht werden kann. Die Themen mit denen sich die Flüchtlingsforschung auseinandersetzt sind also vielfältig und dabei, als Stärke der Forschung, sowohl aktuell, relevant als auch grundsätzlich.
Das Netzwerk Flüchtlingsforschung stellt neben seiner Vernetzung seiner über 130 Mitglieder hier nicht nur mit seinem Blog ein Forum für die Präsentation und Diskussion solcher Themen bereit. Die Vorbereitungen für die erste Konferenz des Netzwerks Flüchtlingsforschung vom 6. bis 8. Oktober 2016 in Osnabrück sind im vollen Gange. Die Deadline für die Einreichung von Vorträgen lief vor kurzem ab und wir freuen uns über eine Vielzahl von Vortragsvorschlägen für die 34 thematischen Panels. Das vollständige Programm mit Keynote-Rednern, Diskussionsrunde und einer Versammlung der Netzwerk Mitglieder wird im Mai veröffentlicht werden. Ab dem Zeitpunkt werden auch Anmeldungen zur Konferenz möglich sein. Wir wollen dies zur zentralen Tagung der Flüchtlingsforschung in Deutschland machen, auf der sich zu allen relevanten Themen des Forschungsfeldes ausgetauscht und vernetzt werden kann.
Dem Ziel der thematischen Vernetzung dienen auch die acht Arbeitskreise im Netzwerk Flüchtlingsforschung, Wir freuen uns sehr, die Gründung des AK Bildung und Flucht  sowie des AK Psychische Gesundheit und Flucht bekannt geben zu können. Mehr Informationen und Kontakte finden Sie auf deren jeweiligen Seiten auf unserer Homepage. Der AK Afrika im Netzwerk Flüchtlingsforschung organisierte übrigens kürzlich einen Workshop zum Thema „Eine Flüchtlingsforschung in und zu Afrika? Methoden, Fragestellungen, und Mehrwert für die Flüchtlingsdebatte” und der AK Flüchtlingsrecht brachte Promovierende aus dem Bereich der juristischen Flüchtlingsforschung in einem Kolloquium in Berlin zusammen.
Neben der Vernetzung übernimmt das Netzwerk so zunehmend eine aktive Rolle in der Etablierung der Flüchtlingsforschung in Deutschland. Darauf wies auch kürzlich in der Zeitung ‚Humboldt’ der HU Berlin ein Artikel hin, der die Aktivitäten des Netzwerk porträtierte. In welch großem Umfang an Aktivtäten zudem unsere Mitgliedern zur Flüchtlingsforschung und ihrem Transfer in Öffentlichkeit und Praxis beitragen, finden Sie wie immer unten in unserem Newsletter dokumentiert
Wir freuen uns über Ihre Unterstützung in unserer Arbeit und danken Ihnen für Ihr Interesse.


J. Olaf Kleist
für das Netzwerk Flüchtlingsforschung

Bitte senden Sie Ihre Ideen und Anregungen für das Netzwerk an info@fluechtlingsforschung.net   
Das Netzwerk Flüchtlingsforschung freut sich, 12 neue Mitglieder begrüßen zu können:
Pascal Bächer, M.A. 
Dr. Ottmar Döring
Adèle Garnier, PhD
Natalie Gies-Powroznik, M.A.
Jure Leko,  M.A.
David Kipp, Dipl.-Pol.
Dr. Anne Menzel
Katharina Schoenes, MA
Prof. Dr. Joachim Schroeder
Dr. Inga Schwarz
Prof. Dr. Louis Henri Seukwa
Prof. Dr. Eva Youkhana

Weitere Informationen zu den 133 Mitgliedern des Netzwerks, einschließlich Ihrer Arbeitsschwerpunkte und Kontaktmöglichkeiten finden Sie auf unserer Homepage unter http://fluechtlingsforschung.net
/mitglieder/
Mitglieder halten in den kommenden Wochen folgende Vorträge:


Thekla de Carvalho Rodrigues
28.04.2016: Präsentation eines Posters auf der 
Frühjahrstagung des "Hochschulnetzwerks Bildung durch 
Verantwortung e.V." in Lüneburg
Thema des Posters: ein Service-Learning-Projekt der 
Sprachunterstützung von Studierenden für Geflüchtete
 
Cordula von Denkowski
2. Mai 2016, 12.00-16.00 Uhr: Teilnahme als Expertin am BMBF-Fachgespräch über Maßnahmen zur Förderung der psychischen Gesundheit von Flüchtlingen, Bundesministerium für Bildung und Forschung, Kapelle-Ufer 1, Berlin.
 
Christiane Fröhlich
5. April: Flucht als gewaltvolle Praxis: Fluchtursachen, Fluchtwege, Fluchtpunkte. Auftaktvortrag, Vorlesungsreihe „Flucht-Geschichten: kulturhistorische Perspektiven auf eine aktuelles Phänomen“, Universität Hamburg.
6. April: Klima und Flucht. „Tipping talk“ mit Michael Adler, Agentur für nachhaltige Kommunikation tipping points, Berlin.
20. April Climate Change and Security in Syria. Department for International Relations, Middle East Technical University (METU), Ankara.
21. April: Energy Security in the Context of Resource Scarcity and Climate Change. Vortrag im Rahmen des Graduiertenprogrammes „Energy Policy and Security“, Bilkent Universität, Ankara.
10. Mai: Vorgeschichte der Revolution? Klimawandel, Migration und Konflikt im Nahen Osten. Tagung „Niemand flieht ohne Grund – Die Ursachen aktueller Migration und was wir damit zu tun haben. Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie, Rostock.
12. Mai: Forced migration into insecurity. Drivers, Corridors, Consequences. Vorlesungsreihe zu Flucht und Vertreibung, Institut für politische Wissenschaft, Universität Hamburg.
 
Monika Kirloskar-Steinbach
28.-29.04.2016: ‚Ethik der Immigration: Drei Begründungsmodelle‘, Interdisziplinäres Symposium: Barmherzigkeit. Philosophische, religiöse, politische, rechtliche und soziologische Fragen, Graduiertenschule für die Geisteswissenschaften, Universität Würzburg.

Olaf Kleist
06.04.2016: "Die europäische Flüchtlingskrise im globalen Kontext: Spannungsverhältnisse in internationaler Flüchtlingspolitik", 19. Deutschlandforum 'Bleibt alles anders?', KFW, Berlin.
06.04.2016, 19 Uhr: Podiumsdiskussion: "Die Flüchtlingskrise – eine Krise der Medien?", Schloss Herrenhausen, Hannover.
14.04.2016: "Regionalisierung von Flüchtlingspolitik: Teilung oder Externalisierung von Verantwortung?", Europäisches Informationszentrum, Niedersäsische Staatskanzlei, Hannover.
19.04.2016: "Research in Times of Crisis: Challenges of Refugee Studies", Auftakt der  Vortragsreihe der Universität der Großregion 'Migration & Flüchtlingsfrage: grenz(en)überschreitende und interdisziplinäre Perspektiven einer europäischen Herausforderung', Universität Luxemburg.
25.04.2016: Podiumsdiskussion "'People on the Move' – Ein Blick auf die Welt",  Haus 1 der Friedrich Ebert Stiftung, Berlin.
29.04.2016: Keynote "Flüchtlingsschutz und die Transformation von Gesellschaften", Tagung 'FluchtMigration und gesellschaftliche Transformationsprozesse', Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, 28. bis 30. April 2016.
04.05.2016: "Integration in der Flüchtlingskrise: lokale und globale Herausforderungen", Veranstaltung „Geflüchtet oder zugewandert – und dann? Integration im Wandel“ der Stadt Paderborn.
31.05.2016: Vortrag und Workshop zu ehrenamtlicher Flüchtlingsarbeit, Institut für Politikwissenschaften, Universität Wien.

Ulrike Krause
15. April: Migration hat Folgen: Auswirkungen von Migration auf die Herkunftsländer?, Tagung ‚Migranten willkommen?‘. MISEREOR-Unternehmerforums, Bonn.
26. April: Warum weiter nach Europa?, Vorlesung, Refugee Law Clinic Hamburg, Universität Hamburg.
28.-29. April: Violence in Refugee Camps, International interdisciplinary conference on ‚Migration and the Conflict Cycle‘, Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg.
11. Mai: Flucht und Flüchtlingsschutz in Afrika, Vorlesungsreihe: Kontinent Afrika – Flucht und Vertreibung, Bürgerkrieg und Armut, Diktatur und Demokratie, Universität Erfurt und Landeszentrale für politische Bildung.
Juni 2016: Geschlechtsspezifische Fluchtgründe und die Situation in Flüchtlingscamps, Interdisziplinäre Ringvorlesung: Flüchtlingskrise oder ‚Normalität der Migration’?, Philipps-Universität Marburg.

 Mona Massumi
22. April: Podiumsdiskussion "Blick zurück nach vorn: Lehrkräfte besser auf Interkulturelle Bildung und Schulentwicklung vorbereiten“ auf der Jahreskonferenz des Zentrums für Bildungsintegration "Nach der Flucht: Bildungspartizipation neu zugewanderter Kinder und Jugendlicher", Stiftung Universität Hildesheim. 
10. Juni: "Pädagogische Handlungsfelder unter Bedingungen von globaler Ungleichheit und Fluchtverhältnissen (Fokus Schule)“ auf der Tagung der „Globale Ungleichheit, Flucht und Bildung“, Universität Oldenburg.
 
Lorenz Neuberger
7. April, ab 19:30 Uhr: Diskussionsabend "Die hohe Kunst wegzusehen - Geflüchtete und die Insel der Glückseligkeit" im "Dreikoenig" in Erlangen, Link

Bernd Parusel
6. April: „Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten in Schweden“, bei IQ Symposium „Arbeitsmarktintegration von Eingewanderten in Deutschland und Europa“, Berlin, Link.
 
Albert Scherr
20. April, 19 Uhr: Einwanderungsland Deutschland. Miteinander statt gegeneinander, Dresden, Haus der Kirche und
21.4.16, 19 h: Einwanderungsland Deutschland. Miteinander statt gegeneinander, Chemnitz, VHS im Tietz.

 

Der FlüchtlingsforschungsBlog hat eine Reihe interessanter Beiträge publiziert:

Adèle Garnier
Tausche Asylbewerber gegen registrierten Flüchtling
„Swap“-Initiativen und die transkontinentale Unterwanderung des Asylrechts


Svenja Gertheiss
Aktuelle Beiträge des FlüchtlingsforschungsBlogs finden Sie unter http://fluechtlingsforschung.net
/blog/
 wo Sie Beiträge auch per Email abonnieren können.
Folgende Beiträge aus dem Kreis der Netzwerk Mitglieder erschienen in den letzten Wochen in den Medien:
(Eine kleine Auswahl)

Pauline Endres de Olivera
ZDF Heute-Journal, Interview zu rechtlichen Fragen der Abschiebung/Ausweisung (6. Januar); ebenso im Morgenmagazin (8. Januar); Zitiert im Stern.
 
Claudia Engelmann
Hart aber fair, Faktencheck zur Sendung vom 15.02.2016, „Wohin mit den Flüchtlingen – lässt Europa uns im Stich?“ Link
 
Joel Glasman
Interview in 'Humboldt. Die Zeitung der Alma Mater Berolinensis' (Februar 2016): Mit wissenschaftlich fundierten Infos gegen Mythen. Das Netzwerk Flüchtlingsforschung bringt Wissenschaftler zusammen und informiert die Öffentlichkeit.

Olaf Kleist
zitiert in "Was weiß der Stammtisch schon von Fluchthelfern?", FAZ, 07.03.2016, Link.

Interview: "Migrationsforscher Kleist: "Die EU will sich freikaufen", Südwest Presse, 07.03.2016, Link.

Guest Statement: "Refugees should always be accepted by other countries?", The Muslim Debate, 26.03.2016, Link.

Isabella Löhr
Öffnet die akademischen Netzwerke! Für geflüchtete Wissenschaftler gibt es in Deutschland eine Reihe von Initiativen, Interview in der FAZ, 30. März 2016.
 
Mautz, Christoph (2015): The Refugee in Europe. International and Multidisciplinary Journal of Social Sciences, 4(3), S. 293-311. Link.
 
Jochen Oltmer
»Der zweite Versuch. Rund 700.000 Bürgerkriegsflüchtlinge vom Balkan gingen in den Neunzigerjahren nach Deutschland. Viele mussten zurück – nun kommen ihre Kinder« (Interview), Der Spiegel, 2015, Nr. 50, 5. Dezember 2015, S. 50f.
 
»Migrationsforschung: Wir wissen noch zu wenig über Flucht (Interview), Zeit Online, 6. Dezember 2015, Link
 
»Rückblick bis ins 17. Jahrhundert – Das Handbuch Staat und Migration« (Interview), Deutschlandfunk, 17. Dezember 2015, Link
 
»Flüchtlingsforschung wird als neues Feld entdeckt« (Interview), Sendung »Die Profis«, Radio Berlin-Brandenburg (rbb, Radio Eins), 2. Januar 2016, Link
 
 
Bernd Parusel
Hartaberfair, Faktencheck zur Sendung vom 25.01.2016, „Angezählt - wie viel Zeit bleibt Merkel noch?“ Link
 
Hartaberfair, Faktencheck zur Sendung vom 15.02.2016, „Wohin mit den Flüchtlingen – lässt Europa uns im Stich?“ Link
 
„Schweden will weniger Flüchtlinge“, Stuttgarter Nachrichten, 15.02.2016. Link
 
Albert Scherr
Scherr, Albert: Diskriminierung in der Einwanderungsgesellschaft. Link

Vor den Landtagswahlen: Wahlkampf gegen Flüchtlinge hat weitreichende Folgen Rat für Migration sieht Landespolitik in der Pflicht. Link

Bildungswege nach der Flucht, WDR Podiumsgespräch Link
 
 
Stefan Rother
Außenansicht: Wohlstand für Alle. Süddeutsche Zeitung 25.2. 2016. (demokratische Partizipation von Migranten und Flüchtlingen) Link
 
Looking beyond ‘the refugee crisis’, can migrants be the new agents of democracy?  The Conversation 20.03. 2016 Link
 
Für Freiheit und Entwicklung. Entwicklung + Zusammenarbeit 18.03.2016. (zur Geschichte des Flüchtlingsregimes) Link
Mehrere Publikationen unserer Mitglieder zu Flucht und Zwangsmigration werden neu auf unserer Homepage aufgeführt:

Brankam, Hanno (2016): Good camps, bad camps. What's wrong with the 'Jungle'?

Endres de Oliveira, Pauline (2016): Buchrezension: Dr. Reinhard Marx, "Aufenthalts-, Asyl- und Flüchtlingsrecht – Handbuch"
 
Endres de Oliveira ,Pauline / Michael Kalkmann (2016): "Die Rechte und Pflichten von Asylsuchenden", Basisinformationen für die Beratungspraxis Nr. 3, 
 
Endres de Oliveira, Pauline / Kevin Freddy Hinterberger (2016): "Armut und Migration - Bericht der 9. Herbsttagung des Netzwerks Migrationsrecht"

Endres de Oliveira, Pauline (2015): Buchbesprechung zu Dr. Reinhard Marx, Aufenthalts-, Asyl- und Flüchtlingsrecht – Handbuch
 
Endres de Oliveira, Pauline (2015): 'Schutz oder Abwehr - Die Entwicklung des Asylrechts in der EU', in: Anja Reschke (Hrsg.): Und das ist erst der Anfang - Deutschland und die Flüchtlinge, Rowohlt
 
Endres de Oliveira, Pauline (2015): Buchbesprechung zu Tilmann Schott-Mehrings, Asylverfahren und Dublin III für die Grenzpolizei
 
Endres de Oliveira, Pauline (2015): 'Basisinformationen zum Dublin-Verfahren'
 
Fröhlich, C. (2016): Migrants as Protestors? Dispelling Misconceptions about Global Environmental Change in Pre-Revolutionary Syria
 
Fröhlich, C. und Brzoska, M. (2015): Climate Change, Migration and Violent Conflict: Vulnerabilities, Pathways and Adaptation Strategies 

Fröhlich, C. (2015): Wenn, dann alle Regeln. Europäische Flüchtlings- und Asylpolitik auf dem Prüfstand

Fröhlich, C. und Stevens, M.R. (2015): Trapped in Refuge: The Syrian Crisis in Jordan Worsens

Fröhlich, C. und Brzoska, M. (2015): Climate Change, Migration and Conflict
 
Massumi, Mona /von Dewitz, Nora, et al. (2015): Neu zugewanderte Kinder und Jugendliche im deutschen Schulsystem. Bestandsaufnahme und Empfehlungen
 
Massumi, Mona (2015): Sprachförderung für geflüchtete Kinder und Jugendliche ohne Schulzugang – Zur Bedeutung eines Angebots von Lehramtsstudierenden im Rahmen des Berufsfeldpraktikums an der Universität zu Köln.
 
Massumi, Mona (2015): Potenziale von Bildungsangeboten für geflüchtete Kinder und Jugendliche in der Lehrerausbildung
 
Parusel, Bernd (2016): Spurwechsel und zirkuläre Migration in Schweden – Ansätze eines flexiblen Migrationsrechts?
 
Parusel, Bernd/Kristof Tamas (2016): The most open system for labour immigration – has it worked? 
 
Parusel, Bernd (2015): Unbegleitete Minderjährige auf der Flucht.
 
Parusel, Bernd (2015): Flüchtlingspolitik in Schweden – Vom Klassenbesten zum Rüpel in der letzten Bank?
 
Rother, Stefan Hrsg. (2016): Migration und Demokratie.
 
Scherr, Albert/R. Hofmann: Sanctuary Cities (2016): Eine Perspektive für die deutsche Kommunalpolitik?
 
Scherr, Albert (2015): Menschenrechte.
 
Trauner, Florian (2016): Asylum Policy - the EU’s ‘crises’ and the looming policy regime failure.

Sie finden detaillierte Informationen zu diesen und anderen Publikationen unserer Mitglieder unter http://fluechtlingsforschung.net/
publikationen/
Wir möchten Sie gerne auf folgenden Veranstaltungen aufmerksam machen, die von unseren Mitgliedern mit organisiert werden:

Treffen des AK 'Afrika' im Netzwerk Flüchtlingsforschung
4. April 2016 zum Thema: Eine Flüchtlingsforschung in und zu Afrika? Methoden, Fragestellungen, und Mehrwert für die Flüchtlingsdebatte, Institut für Asien und Afrikawissenschaften, Humboldt Universität zu Berlin.

28.-29. April Thyssen-Workshop "Migration and the Conflict Cycle", organisiert von Dr. Claudia Fröhlich, Dr. André Bank und JProf. Dr. Andrea Schneiker, finanziert von der Thyssen-Stiftung.
 
Open Space "Refugees Welcome - Aufbruch und Wandel an 
Hochschulen?"
an der Leuphana Universität Lüneburg
Datum: 28./29. April 2016 (Pre-Conference am 27. April)
Veranstaltungsort: Lüneburg, Campus der Leuphana Universität, 
Scharnhorststraße 1.
Infos
Anmeldung bis 12. April
 
Panel ‘Power Dynamics and Refugee Resettlement from the local to the international level’ Biennial Conference of the International Association for Forced Migration Studies, Poznan, Polen: 14. Juli 2016.

Ad-hoc-Gruppe "Das Lager als Paradigma der Moderne? Eine soziologische Betrachtung von Agambens "Homo Sacer" aus aktuellem Anlass" beim diesjährigen DGS-Kongress in Bamberg (26.-30. September).
Organisation: Peter Isenböck, Christoph Mautz
Link
Das Netzwerk Flüchtlingsforschung lebt von den Beiträgen seiner Mitglieder und anderer Interessierter.

Sollten Sie selber zu Flucht und/oder Zwangsmigration forschen, laden wir Sie zudem herzlich ein, dem Netzwerk beizutreten und uns Details zu Ihren Forschungsprojekten und Publikationen zu senden: http://fluechtlingsforschung.net/mitglied-werden/

Sollten Sie Fragen oder Anregungen zum Netzwerk Flüchtlingsforschung haben, so kontaktieren Sie uns bitte unter info@fluechtlingsforschung.net
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Verantwortlich für den Newsletter: J. Olaf Kleist
Unsere Anschrift lautet:
Netzwerk Flüchtlingsforschung
Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS)
Universität Osnabrück
Osnabrück 49069
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