Copy
For a better look and readability:
Wir möchten Sie mit diesem Newsletter über unsere neusten Aktivitäten und Angebote informieren und Ihnen spannende Informationen zur Verfügung stellen. Die eingefügten Links sind sicher und führen nur auf überprüfte Websites.
Liebe Leser,
Leiden Sie unter einer Schwäche? Keine Sorge, dann haben wir Trost für Sie! Die nachfolgende Geschichte zeigt, dass unsere größte Schwäche zu unserer größten Stärke werden kann.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen meines neusten Newsletters.
Ihr Andreas Schüttler

Es war einmal ein Junge. Er war mit nur einem Arm auf die Welt gekommen, der linke fehlte ihm.

Nun war es so, dass sich der Junge für den Kampfsport interessierte. Er bat seine Eltern so lange darum, Unterricht in Judo nehmen zu können, bis sie nachgaben, obwohl sie wenig Sinn daran sahen, dass er mit seiner Behinderung diesen Sport wählte.

Der Meister, bei dem der Junge lernte, brachte ihm einen einzigen Griff bei und den sollte der Junge wieder und wieder trainieren. Nach einigen Wochen fragte der Junge: “Sag, Meister, sollte ich nicht mehrere Griffe lernen?” Sein Lehrer antwortete: “Das ist der einzige Griff, den du beherrschen musst.” Obwohl der Junge die Antwort nicht verstand, fügte er sich und trainierte weiter.

Irgendwann kam das erste Turnier, an dem der Junge teilnahm. Und zu seiner Verblüffung gewann er die ersten Kämpfe mühelos. Mit den Runden steigerte sich auch die Fähigkeit seiner Gegner, aber er schaffte es bis zum Finale.

Dort stand er einem Jungen gegenüber, der sehr viel größer, älter und kräftiger war als er. Auch hatte der viel mehr Erfahrungen. Einige regten an, diesen ungleichen Kampf abzusagen und auch der Junge zweifelte einen Moment, dass er eine Chance haben würde. Der Meister aber bestand auf den Kampf.

Im Moment einer Unachtsamkeit seines Gegners gelang es dem Jungen, seinen einzigen Griff anzuwenden – und mit diesem gewann er zum Erstaunen aller.

Auf dem Heimweg sprachen der Meister und der Junge über den Kampf. Der Junge fragte: “Wie war es möglich, dass ich mit nur einem einzigen Griff das Turnier gewinnen konnte?”

“Das hat zwei Gründe: Der Griff, den du beherrschst, ist einer der schwierigsten und besten Griffe im Judo. Darüber hinaus kann man sich gegen ihn nur verteidigen, indem man den linken Arm des Gegners zu fassen bekommt.”

Und da wurde dem Jungen klar, dass seine größte Schwäche auch seine größte Stärke war.

Das Zitat des Monats: Gegen Zielsetzungen ist nichts einzuwenden, sofern man sich dadurch nicht von interessanten Umwegen abhalten lässt. - Mark Twain -
zur Anmeldung
Spannend:  ÜBER KREAVTIVE GENIES, DEREN WAHNSINN & ABGRÜNDE
Elizabeth Gilberts Buch "Eat Pray Love" verkaufte sich über sieben Millionen Mal und wurde in über 30 Sprachen übersetzt. Für die Zeitschriften Spin und Gentlemen’s Quarterly (GQ) war sie als Kolumnistin tätig. Der New Yorker Bar "Coyote Ugly" verhalf sie zu großer Aufmerksamkeit, als sie für GQ von ihren dortigen Erlebnissen als Barkeeperin berichtete. Ihre Erfahrungen bildeten die Grundlage für den Film "Coyote Ugly".

Elizabeth Gilbert grübelt in diesem spannenden TED Vortrag über die unmöglichen Dinge nach, die wir von Künstlern und sog. "Genies" erwarten. Sie formuliert die radikale Idee, dass eine außergewöhnliche Person kein Genie „ist“, sondern alle von uns ein wie auch immer geartetes Genie „haben“.

Es ist ein witziger, persönlicher und sehr bewegender Vortrag über kreative Menschen, die unter permanenten Erfolgsdruck leiden und dabei oft in tiefe Abgründe blicken (in Englisch mit deutschen Untertiteln).
zum Video
Seminar-Angebot: SALES BASIS TRAINING
Die Anforderungen an den Vertrieb von komplexen und erklärungsbedürftigen Produkten und Dienstleistungen nehmen stetig zu. Es wird immer schwieriger die richtigen Ansprechpartner in komplexen Organisationen zu identifizieren und so anzusprechen, dass Sie sich für neue innovative Lösungen öffnen.
Lernen Sie deshalb eine der erfolgreichsten Vertriebstechniken, die es Ihnen leicht macht, den Bedarf Ihres Kunden zu analysieren und zu verstehen.

Beginnen Sie das gesamte Kundengespräch im Griff zu behalten und so zu steuern, dass Sie erreichen, was Sie sich vorgenommen haben ("Führen, statt geführt zu werden").

Dieses Seminar wird Ihre Einstellung zum Vertrieb nachhaltig verändern. Sie werden souveräner auftreten, erfolgreicher agieren und Ihre Kunden begeistern!

 
INHALTE
  • Gemeinsames Erarbeiten des sog. „Elevator Pitch“.
  • Vertriebszyklus für „Complex Selling“ von erklärungsbedürftigen Produkten und Dienstleistungen.
  • Kontaktherstellung in Standard-Situationen (auf Messen, am Telefon, per Mail).
  • erfolgreiche Gesprächsführung und Fragetechnik.
  • effektive Kundenqualifizierung.
  • Analyse der Entscheider, Genehmiger und Kaufbeeinflusser und deren Entscheidungsfaktoren.
  • Drehbuch eines optimalen  Erstkundengespräches.
    nach Vereinbarung
Format: Seminar mit Workshop-Charakter (1/3 Theorie, 2/3 Praxis, offen od. Firmenseminar)
Termine: 17./18.03.2017, 22./23.09.2017 und 17./18.11.2017 (od. nach VB)
Ort: Hotel Brennerscher Hof in Köln (siehe: http://www.brennerscher-hof.de od. nach VB)
Seminargröße: min.4, max. 10 Teilnehmer
Zielgruppe: Vertriebsmitarbeiter, Berater, Pre Sales Supporter und Geschäftsführer

Preis pro Teilnehmer: 1.256 € (inkl. Catering/Handouts, zzgl. Übernachtung/MwSt.)
Trainer: Christian Vogel und Andreas Schüttler
Veranstalter: Andreas Schüttler Sales & Management Consulting
 
Eine ausführliche Beschreibung finden Sie in unserer: Seminarbroschüre
zur Anmeldung
Neu hervorgeholt: NEGATIVE GLAUBENSSÄTZE
Glaubenssätze sind intrinsische Überzeugungen, Grenzen, Muster und Verallgemeinerungen. Über das Leben, über uns selbst, über andere, die uns oft durch unser ganzes Leben begleiten und es entsprechend beeinflussen. Wir suchen unbewusst immer wieder die Bestätigung, dass unsere Glaubenssätze wahr sind, sodass sie sich immer mehr in unserem Unterbewusstsein verankern und dort wirken.

Dabei wirken diese Glaubenssätze in unseren Entscheidungen, in unseren Gefühlen, in unseren Handlungen. Sie klingen oft negativ und beeinflussen unser Leben dementsprechend. Das bedeutet, dass negative Glaubenssätze uns hindern, uns begrenzen, uns ausbremsen und kleinhalten. Negative Glaubenssätze nehmen uns Mut, Zuversicht und den Willen, Neues zu entdecken. Sie lähmen uns und sorgen auch manchmal dafür, dass wir es uns lieber bequem machen, als einen neuen Schritt zu wagen.

Hier ein paar Beispiele für negative Glaubenssätze:
  • Ich bin nicht attraktiv.
  • Niemand mag mich.
  • Ich bin kein guter Redner, Verkäufer, Lehrer, Führungskraft usw.
  • Mir gelingt nichts.
  • Das Leben ist schwierig.
  • Anerkennung muss man sich hart erarbeiten.
  • Ohne Fleiß kein Preis.
  • Im Leben bekommt man nichts geschenkt.
  • Wahre Freundschaft gibt es nur unter Männern.
  • Gefühle darf man nicht zeigen.
  • Im Leben braucht man Ellenbogen.
  • Ich schaffe das nicht.
Woher kommen diese Glaubenssätze? 
Oft wurden uns unsere Glaubenssätze auferlegt, weil wir sie von der Mutter, dem Vater, der Oma, der Freundin, der Schwester, der Lehrerin, dem Nachbarn, den Bekannten oder den Erziehern damals so gehört und gelernt haben, bis wir sie schließlich übernommen und in unser eigenes Leben integriert haben.

Manchmal haben wir Glaubenssätze aber auch selbst gebildet, zum Beispiel dann, wenn wir uns in der Kindheit öfter ungeliebt gefühlt haben oder wenn wir das Gefühl hatten, uns hört niemand zu. Durch Wiederholung einer bestimmten Situation oder eines Gefühls entsteht dann ein Glaubenssatz wie z. B. „Niemand interessiert sich für mich“, der sich durch das gesamte Leben ziehen kann.

Wie kann man negative Glaubenssätze überwinden? Lesen Sie dazu den interessanten Artikel weiter.
Quelle: Sabine Bromkamp http://www.zeitzuleben.de
zum Artikel
Seminar-Angebot: PREISE ERFOLGREICH VERHANDELN
Wie reagiert man am besten, wenn uns der Einkäufer "die Pistole auf die Brust setzt"? Preisverhandlungen sind für viele von uns eine große Herausforderung, vor allem, wenn es darum geht, Preise zu erhöhen! Hier lernen Sie diese Vorhaben in den Griff zu bekommen.
LERNZIELE:
  • Sie lernen, wie ein strategischer Einkäufer denkt und welche Ziele er hat.
  • Sie lernen, wie man Preiserhöhungen durchsetzt, ohne "verbrannte Erde" zu hinterlassen.
  • Sie lernen, wie man überzogene Forderungen abwehrt.
  • Sie lernen, wie man die andere Seite für Ihre Argumente öffnet und überzeugt.
  • Sie lernen, wie man in schwierigen Gesprächen die Führung behält, oder wieder zurückgewinnt.
  • Sie lernen, wie man für beide Seiten eine echte WIN-WIN-Situation generiert.
  • Sie lernen, wie man den Einkauf zu seinem Verbündeten macht. 
INHALTE:
  1. Professionelle Gesprächsvorbereitung: 
  • Die richtige Einstellung und Motivation für schwierige Preisgespräche.
  • Analyse der vorliegenden Kundensituation.
  • Ableiten einer zielgerichteten Argumentationsstrategie und Nutzenargumentation.
  2. Der zielführende Gesprächseinstieg:
  • Das Geheimnis der richtigen PRIMINGs.
  3. Die strategische Gesprächsführung.
  • Überzeugungstechniken lernen und geschickt anwenden.
  • Richtig improvisieren, wenn es erforderlich ist.
  4. Der erfolgreiche Gesprächsabschluss:
  • Wann und wie man "den Sack richtig zumacht".
METHODEN/TECHNIKEN:
  • Verhandlungsmodell nach Harvard.
  • Taktische Gesprächsführung.
  • Stakeholder-Analyse.
Format: Seminar mit Workshop-Charakter (1/3 Theorie, 2/3 Praxis, offen od. Firmenseminar)
Termin: 09./10.06.2017 (od. nach VB)
Ort: Hotel Brennerscher Hof in Köln (siehe: http://www.brennerscher-hof.de/ od. nach VB)
Seminargröße: min.4, max. 10 Teilnehmer
Zielgruppe: Vertriebsmitarbeiter und Geschäftsführer
Preis pro TN: 1.256 € (inkl. Catering/Handouts, zzgl. Übernachtung/MwSt.)
Trainer: Bettina Hassenbach und Andreas Schüttler
Veranstalter: Andreas Schüttler Sales & Management Consulting

 
Eine ausführliche Beschreibung finden Sie in unserer: Seminarbroschüre
zur Anmeldung
Lesenswert: DIE ZEHN GEBOTE FÜR EIN MODERNES UNTERNEHMEN
Von Karl Niehues (Der Autor ist Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Lehrbeauftragter an der Universität Münster).

Gescheiterte Unternehmer kennen i.d.R. nur 2 Ursachen für ihre Pleite: Die miese Konjunktur und fehlendes Geld. FALSCH! Konkurse haben 10 Ursachen  
 
Im Grunde gibt es ein einfaches Mittel gegen Pleiten: den gesunden Menschenverstand. Unternehmer mit gesundem Menschenverstand lernen schneller aus ihren Fehlern, und sie machen vor allem keine Fehler, die das Unternehmen ruinieren. Da der gesunde Menschenverstand jedoch schwer beschreibbar und kaum jemandem beizubringen ist, sollen im Folgenden die 10 gravierendsten unternehmerischen Ursachen für eine Pleite dargestellt werden.
 

1. Kein marktfähiges Produkt
In der Idee und Umsetzung eines marktfähigen Produktes liegt die wesentliche Leistung des Unternehmers, bei der ihn andere nur unwesentlich unterstützen können. Marktfähig bedeutet: Mit den Verkaufserlösen des Produktes lassen sich die betrieblichen Kosten decken und es bleibt genug Geld übrig, um davon privat leben zu können. Dies gilt für die High-Tech-Branche genauso wie für den konventionellen handwerklichen Betrieb. Wie die Entwicklung am Neuen Markt zeigt, kann selbst durch den Einsatz von Millionenbeträgen für die Werbung die Marktfähigkeit eines Produktes kaum erreicht werden. Über die Marktfähigkeit eines Produktes entscheiden auch nicht so genannte "Business-Pläne", sondern ausschließlich der Markt. Dies haben die reichsten deutschen Unternehmer, die Gebrüder Albrecht, frühzeitig erkannt. Wie Veröffentlichungen zu entnehmen ist, haben sie kaum Zeit und Geld mit kostspieligen Budgetplanungssitzungen und anschließenden unerschöpflichen Soll-Ist-Abweichungs-Analysen vergeudet. Es muss jedoch nicht nur bei der Gründung eines Unternehmens ein marktfähiges Produkt vorhanden sein. Es muss auch dafür gesorgt werden, dass das Produkt durch stetige Entwicklung wettbewerbsfähig bleibt. Wer kein marktfähiges Produkt hat, kann die Verluste nur durch einen möglichst schnellen Rückzug aus dem Markt begrenzen. ERFOLGSTIPP: Bei einem neuen Produkt gilt es, mit dem Mitteleinsatz vorsichtig zu sein; es ist ungewiss, ob es ein Treffer wird.
 

2. Zu hohe Privatausgaben  
Viele Unternehmer glauben, sie hätten wie ihre Mitarbeiter Anspruch auf eine feste Vergütung. Ihnen ist offensichtlich unbekannt: Der Unternehmer bekommt nur das, was übrig bleibt. Und dies ist - zumindest in der Anfangszeit - häufig weniger, als bei einer vergleichbaren Tätigkeit als Arbeitnehmer zu verdienen ist. Viele Unternehmer merken zu spät, warum die Bank großzügig Entnahmen für den Privatbereich gestattet. Letztendlich wird das eigene Einfamilienhaus aufgezehrt, weil es als Sicherheit für den zunehmenden Minussaldo dient. ERFOLGSTIPP: Niemals Pleite macht, wer Gewinne erzielt und weniger als diese für Privatzwecke ausgibt.
 

 3. Zu viele Mitarbeiter
In der Politik - aber auch an Biertischen - wird Unternehmern gerne vorgehalten, es sei unmoralisch, Mitarbeiter zu entlassen, um Gewinne zu erhalten. Diese angeblichen Wirtschaftsexperten kennen das Insolvenzrecht nicht. Im Insolvenzrecht gibt es keine Regelung, wonach ein Unternehmer gerettet wird, weil er viele Arbeitsplätze geschaffen und erhalten hat. Es ist eine interessante Frage, wie viele der von Existenzgründern geschaffenen Arbeitsplätze letztendlich vom Unternehmer und seinen Angehörigen durch Verlust ihres Privatvermögens bezahlt werden. Durch rechtzeitige Entlassungen retten Unternehmer nicht nur ihren Betrieb, sondern auch die Arbeitsplätze der verbleibenden Mitarbeiter. Wer rechtzeitig entlässt, hat auch noch das Geld für eventuelle Abfindungen. Wem Abfindungen zu teuer sind, dem bleiben unnötige Personalkosten und das Pleiterisiko erhalten. Die Erfahrungen zeigen: Je früher bei sich abzeichnenden Problemen der Personalabbau beginnt, desto erfolgreicher sind die Unternehmer. Wenn ein Unternehmer scheitert, weil er zu viele Mitarbeiter beschäftigt hat, spielt es keine Rolle: ob er aus sozialen Gründen oder wegen fehlender Durchsetzungskraft nicht rechtzeitig Mitarbeiter entlassen hat, ob er zu viele Mitarbeiter beschäftigt hat, weil er aufgrund fehlender Führungsfähigkeiten die Mitarbeiter nicht richtig einsetzen konnte, ob zu sehr an irgendwelche Motivationstheorien geglaubt wurde und zu wenig Wert auf Pflichtbewusstsein gelegt wurde. ERFOLGSTIPP: Stets mehr Arbeit als Köpfe und nur die Anzahl an Mitarbeitern beschäftigen, zu deren Führung der Unternehmer in der Lage ist.

4. Forderungsausfälle
Von vielen Unternehmern werden Forderungsausfälle als Schicksal angesehen, dem man nicht entrinnen kann. Es wird übersehen: Zum Zusammenbruch führende Forderungsausfälle beruhen stets auf den gleichen unternehmerischen Fehlentscheidungen. Es wurden nicht genügend Informationen eingeholt, warnende Hinweise wurden nicht beachtet, es wurden keine Abschlagszahlungen erhoben, trotz Zahlungsrückständen wurde weitergeliefert, den unerschöpflichen Ausreden der Kunden wurde geglaubt, bei risikoreichen Großgeschäften wurde keine Forderungsversicherung abgeschlossen. Ein Kreditversicherer wirbt damit: Es ist zehnmal einfacher, Umsatz zu machen, als sein Geld zu erhalten. Wer den Wahrheitsgehalt dieser Werbeaussage ernst nimmt, dürfte ein wesentlich geringeres Risiko an Forderungsausfällen haben. Unternehmen mit wenigen Forderungsausfällen beschäftigen sich bei der Auftragsannahme intensiv mit der Bonität des Kunden. Sie verzichten lieber auf einen Auftrag als das Risiko eines Forderungsausfalles einzugehen. Krisenunternehmen sind in diesem Punkt wesentlich unkritischer. Jeden Auftrag, betrachten sie als Strohhalm, der sie noch retten kann, und sie übersehen dabei, dass jeder Forderungsausfall sie der Pleite näher bringt. ERFOLGSTIPP: Der beste Auftrag ist der schlechte Auftrag, den man nicht annimmt.

5. Schulden machen
Zum Schulden machen werden viele Unternehmensgründer bereits durch die Förderkredite erzogen. Früher fragten sich die Existenzgründer, was brauche ich unbedingt und wie kann ich es bezahlen. Heute ist die Frage, wie viel Fördermittel werden gewährt und wie gebe ich sie aus. Viele Unternehmer merken zu spät, dass nicht günstige Zinsen, sondern die Höhe der zurückzuzahlenden Kredite entscheidend ist. Lang laufende Verträge sind ein wesentliches Problem, wenn Fehlentscheidungen kurzfristig korrigiert werden sollen. Darüber hinaus verursachen sie oft unproduktive Kosten wie Miete Verwaltungsräume, Kfz-Leasing, IT-Leasing etc., womit kein Geld verdient wird. Auch die Gier nach Steuerersparnissen führt häufig zu unnötigen Schulden im Betrieb. In Krisenzeiten leidet der Unternehmer unter diesen Schulden und profitiert mangels Steuerzahlungen nicht mehr von den Abschreibungen und Zinsen. Nur wenigen Schuldenmachern gelingt es, in den Bereich der großen Pleitiers vorzudringen, für die gilt: kleine Schulden, große Sorgen - große Schulden, anderer Leute Sorgen. ERFOLGSTIPP: Reich ist nicht derjenige, der viel Schulden hat, sondern derjenige, der über viel eigenes Geld verfügt.

6. Bequemlichkeit
Bequemlichkeit kostet Geld. Für den Unternehmer gilt dies in vielen Bereichen. Vielen Existenzgründern ist es heutzutage unangenehm, wie viele erfolgreiche Unternehmer in früheren Zeiten in der Garage oder im Wohnzimmer zu starten. Es werden gleich teure Räumlichkeiten mit lang laufenden Verträgen angemietet und mit exklusivem Design ausgestattet. Aber auch mancher klein gestarteter Unternehmer wurde später vom Erfolg geblendet. Es heißt deshalb nicht umsonst, "der Bau eines neuen Verwaltungsgebäudes ist oft der Anfang vom Ende". Viel unnötiges Geld wird heutzutage auch im EDV-Bereich ausgegeben. Es wird mehr Wert auf Modernität als auf Effektivität gelegt. Insbesondere der durch unnötige oder nicht funktionierende EDV bedingte Zeitaufwand wird unterschätzt. Viele Unternehmer finden es unbequem, Tätigkeiten auszugliedern und halten sich deshalb einen teuren Verwaltungsapparat oder nicht betriebsnotwendige Abteilungen. ERFOLGSTIPP: Unternehmen gedeihen in Garagen und verderben in Palästen.

 7. Glaube an Anfangsverluste  
Auch hier ist der Neue Markt ein Musterbeispiel für Pleiteursachen. Viele Unternehmen haben so lange daran geglaubt, dass es sich um vorübergehende Anfangsverluste handelt, bis das Geld zu Ende und die Firma pleite war. Vom Glauben an vorübergehende Anfangsverluste sind jedoch nicht nur Unternehmensgründer betroffen. Auch manches althergebrachte Unternehmen ist bereits Pleite gegangen, weil es zu lange darauf gesetzt hat, es befände sich in einer vorübergehenden Verlustphase. ERFOLGSTIPP: Gewinn ist nicht alles, aber ohne Gewinn ist alles nichts.

 8. Umsatzdenken  
Viele Unternehmer übersehen, dass das Unternehmensziel nicht der Umsatz, sondern der Gewinn ist. Schon mancher Klein- und mittelständischer Unternehmer hat sich über eine rasche Expansion - insbesondere durch Großaufträge - gefreut. Anschließend war er pleite, weil Folgeaufträge ausblieben oder die neu gewonnene Größe führungsmäßig nicht bewältigt werden konnte. Umsatzsteigerungen durch Unternehmenskäufe oder Beteiligungen enden oft mit einem Fiasko. Dies haben die Entwicklungen am neuen Markt noch einmal drastisch bestätigt. Selbstverständlich kann ohne Umsatz kein Gewinn gemacht werden. Gefährlich ist es jedoch, wenn mit steigenden Umsätzen die Gewinne sich nicht mit erhöhen. Bei steigenden Umsätzen mit geringbleibenden Gewinnen ist es nur eine Frage der Zeit, bis die zunehmenden Kosten die Überhand gewinnen und das Unternehmen pleite ist. Weshalb die Umsätze dann gesteigert wurden, spielt keine Rolle mehr: ob aus Größenwahnsinn; denn nur in Ausnahmefällen gelingt es, Unternehmen mit hohem Umsatz, aber ohne Gewinn für viel Geld zu verkaufen, ob aus Sozialbewusstsein gegenüber den Mitarbeitern; nur in Ausnahmefällen werden Arbeitsplätze und der Unternehmer durch politische Maßnahmen gerettet. ERFOLGSTIPP: Wer oft Ja sagt, macht viel Umsatz; wer regelmäßig auch mal nein sagt, macht viel Gewinn.

9. Fehlende Reserven Bildung
Selbst der fähigste Unternehmer ist nicht davor geschützt, Fehlentwicklungen zu übersehen. Eine rasche Anpassung an geänderte Entwicklungen wird insbesondere durch die Arbeitsschutzgesetze erschwert. Wer spätere Pleitiers im Vorhinein während der Expansionsphase auf diese Risiken hinweist, gilt als ängstlicher Pessimist. Auf Grund von Steuerzahlungen ist jedoch noch kein Unternehmen Pleite gegangen, soweit die Steuern fristgerecht gezahlt oder Nachzahlungen eingeplant wurden. Bei Nichtbezahlung der Zinsen über einen längeren Zeitraum wird jedoch in der Regel von der Bank der Geldhahn zugedreht. ERFOLGSTIPP: Spare in der Zeit, dann hast du in der Not.

10. Vertrauen auf andere  
Für pleite gegangene Unternehmer sind immer die anderen an ihrem Debakel schuld; insbesondere die Banken, weil sie kein Geld mehr gegeben haben; die Kunden, weil sie die Produkte nicht zu angemessenen Preisen abnehmen, und die Mitarbeiter, weil sie nicht genug gearbeitet haben. Musterhaft dargestellt hat dies ein Pleite gegangener Unternehmer in einem Buch, in dem er die Verursacher seiner Pleite von A bis Z aufzählt. Leider geht er auf die wesentliche Ursache seiner Insolvenz nicht ein: sich selbst! Die Hoffnung auf Rettung durch Unternehmensberater ist zwar in der Regel vergeblich, aber nie umsonst. Wer daran glaubt, dass andere für den Erfolg des Unternehmens sorgen, ist höchstens als Schönwetter-Kapitän geeignet. Bei Unterstützung durch gute Umstände und eine starke Konjunktur kann jeder als Unternehmer erfolgreich sein. ERFOLGSTIPP: Einsicht in die alleinige Unternehmensverantwortung ist der erste Schritt zur Besserung.
Service-Angebot: WIR VEREINBAREN NEU-KUNDENTERMINE FÜR SIE
Dabei gestalten wir unsere Telefonate für beide Seiten so angenehm wie möglich, hören gerne zu und stellen schlaue Fragen. Wir drücken niemanden etwas aufs Auge, was er nicht möchte. Wir überreden niemanden, sondern möchten ehrlich überzeugen.
Unsere Cold Caller/-innen sind gut ausgebildete und hoch qualifizierte Profis, die über Branchenkenntnisse im Bereich Financial Services, IT und Consulting verfügen und die „Sprache Ihrer Kunden“ sprechen.

Ihr Nutzen:
  • Wir übernehmen Aufgaben, die nicht einfach zu bewerkstelligen sind.
  • Wir machen Sie im Zielmarkt bekannter.
  • Wir finden heraus, wie der Zielmarkt auf Ihre Produkte/Dienstleistungen reagiert.
  • Sie setzen uns flexibel und nach Bedarf ein.
  • Sie können unser Netzwerk nutzen, um neue Kunden zu gewinnen.
  • Wir öffnen Ihnen Türen, die Ihnen bisher verschlossen blieben.
Wenn Sie mehr über dieses Dienstleistungsangebot wissen wollen, freuen wir uns über Ihre:
Kontaktaufnahme
Interessant: TESTEN SIE IHRE BEOBACHTUNGSGABE
Im oben gezeigten Bild werden 11 verschiedene Gesichte dargestellt. Gewöhnliche Menschen sehen 4-6. Menschen mit guter Beobachtungsgabe sehen 8-9. Wen man eine große Beobachtungsgabe hat, sieht man 10, und die besten sehen 11. Wenn man an Schizophrenie leidet, sieht man 12 und mehr Gesichte. Wie viele Gesichter sehen Sie?
Seminar: COLD CALLING - TERMINE ERFOLGREICH VEREINBAREN
Die Anforderungen an den Vertrieb von komplexen und erklärungsbedürftigen Produkten und Dienstleistungen nehmen stetig zu. Es wird immer schwieriger die richtigen Ansprechpartner in komplexen Organisationen zu identifizieren und so anzusprechen, dass Sie sich für neue innovative Lösungen öffnen.
Unser Cold Calling-Seminar ist für Mitarbeiter konzipiert, die am Telefon Termine mit potentiellen Neukunden vereinbaren sollen. Das Training vermittelt das "Spezial-Knowhow" eines professionellen Cold Callers.

Ihr Nutzen:
  • Sie werden mehr Neukundentermine vereinbaren
  • Sie können realistisch Ihre Chancen einschätzen
  • Sie kennen Methoden, welche die Chancen beim Cold Calling erhöhen
  • Sie können positive und für beide Seiten angenehme Telefonate führen
  • Sie können die Türe für weitere Telefonate offen halten
  • Sie können besser mit dem Frustrationspotential umgehen, die das Cold Calling mit sich bringt
Format: Seminar mit Workshop-Charakter (1/3 Theorie, 2/3 Praxis, offen od. Firmenseminar)
Termine: 25. März 2017, 03. Juni 2017 und 09. September 2017 (od. nach VB)
Ort: Hotel Brennerscher Hof in Köln (siehe: http://www.brennerscher-hof.de/, od. nach VB)
Seminargröße: min.4, max. 10 Teilnehmer
Preis pro TN: 628 € (inkl. Catering/Handouts, zzgl. Übernachtung/MwSt.)
Zielgruppe: Telesales-Mitarbeiter, Mitarbeiter mit Kundenkontakt
Trainer: Andreas Schüttler und Dafna Graf
Veranstalter: Andreas Schüttler Sales & Management Consulting

 
Eine ausführliche Beschreibung finden Sie in unserer: Seminarbroschüre
zur Anmeldung
Zum Abschluss ein lustiges Video:  BLIND DATE | BURNISTOUN
What sort of vegetable would you be in a pie? And that question goes to the contestant sitting opposite. Burnistoun is a Scottish comedy sketch show broadcast by BBC Scotland, written by the Scottish comedians Iain Connell and Robert Florence (very funny).
zum Video
Wie gefällt Ihnen unser Newsletter?
Wir freuen uns über Ihr Feedback, egal ob Lob oder Tadel!
Schreiben Sie ein Mail an:
andreas@schuettler-consulting.de
Sie können sich diesen Newsletter auch als PDF-Datei über unsere WEBSITES unter NEWS herunterladen:
Download-Center

Impressum:


Andreas Schüttler
Sales & Management Consulting
Max-Planck-Str. 12
D-50858 Köln


E-Mail:
andreas@schuettler-consulting.de
Web:    http://www.schuettler-consulting.de/index.php/de/


Ust-ID: DE258517950

Verantwortlich i.S.d. § 6 Abs. 2 MDStV:
Andreas Schüttler

Haftungshinweise für Inhalte:

Die Inhalte unseres Newsletters haben wir mit größter Sorgfalt erstellt. Dennoch können wir für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte keine Gewähr übernehmen. Da wir die Informationen der Natur einer Presseauswertung entsprechend nicht selbst recherchiert haben, sondern uns unsererseits aus der Presse oder anderer öffentlicher Quellen informieren, müssen wir auch auf die Richtigkeit der Informationen vertrauen. Zwar sind alle Dienstleister gemäß § 6 MDSrV und § 8 I TDG für eigene Inhalte auf ihren Seiten verantwortlich, sie sind jedoch nicht verpflichtet, die von ihnen übermittelten oder gespeicherten fremden Informationen zu überwachen oder selbst nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen. Selbstverständlich werden wir jedoch ab dem Zeitpunkt, ab dem uns eine konkrete Rechtsverletzung bekannt wird, den entsprechenden Inhalt umgehend entfernen.

Haftungshinweise für Links:

Unser Angebot enthält Links zu externen Webseiten Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Links umgehend entfernen.

Falls Sie unseren Newsletter nicht mehr zugesandt haben wollen, klicken Sie bitte auf diesen Link: Newsletter abbestellen
Copyright © 2016 Andreas Schüttler Sales & Management Consulting, All rights reserved.

Der Newsletter wurde erstellt und versandt mit:

Email Marketing Powered by Mailchimp