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Unser Blog

 DIE WUNDERTATEN GOTTES

2019
 





Hallo <<Vorname>>,

Voller Dankbarkeit blicken wir auf das vergangene Jahr 2019 zurück. Gottes Gnade haben wir auf Schritt und Tritt gesehen. Neulich erst haben wir uns hingesetzt und das Jahr im Rückblick betrachtet. Es war eine solche Ermutigung zu sehen wo und wie Gott seine Hand im Spiel hatte. Das wollen wir nicht für uns behalten sondern es auch mit euch teilen: hier sind ein paar der Highlights des letzen Jahres die uns Gottes wirken vor Augen hielten:


 





















 

Der Arzt, der die Krankheit behandelt, die wenige kennen, in der hintersten Ecke der Welt

Papua Neuguinea ist ja das Nachbarland von Australien. Hier gibt es fast keine Ärzte, zumindest keine, die Johanna weiterhelfen können. In Deutschland zu suchen machte auch nicht viel Sinn, da es ja super weit weg ist. (Wer will schon zwei Tage zum Arzt fliegen…) Also haben wir gebetet, und der Herr hat uns einen Arzt in Brisbane gezeigt, der gleichzeitig ein Wissenschaftler ist und diese Krankheit erforscht. Tatsächlich haben wir nach kürzester Zeit bei ihm einen Termin bekommen. Es konnten viele Fragen abgeklärt und Untersuchungen gemacht werden. Wir sind dem Herrn sehr dankbar, dass wir in erreichbarer Nähe so einen Arzt finden konnten!

Besuch von Familie (trotz Vulkanausbruch)

Nachdem einer unser Vulkane sich dazu entschlossen hatte auszubrechen, wurde für (gefühlt) sehr lange Zeit (2 Wochen) der Flugverkehr unterbrochen, was eine sehr starke Einschränkung bedeutet, wenn das der einzige Weg zur Aussenwelt ist. Auf jeden Fall wollte danach dann Johannas Familie uns einen Besuch abstatten, und natürlich musste der Vulkan eine oder zwei Tage vor der Abreise aus Deutschland wieder ausbrechen. Aber auch das hatte Gott in der Hand, und es war eine gute Gelegenheit Ihm zu vertrauen und Geduld zu lernen (für uns) wenn man eine sehr lange Zeit (3-4 Tage) warten muss, bis die Familie endlich die Hauptstadt verlassen und sich auf den Weg zu unserer Insel machen konnte. Na endlich waren sie da und wie groß war der Jubel nach der langen Wartezeit!

Eine neue Aufgabe

Nach langer Zeit im Finanzbüro hat sich eine neue Aufgabe für uns ergeben! Besser gesagt, Gott hat sie gegeben. Uns wurde die Versorgung der Missionare in den Stämmen mit Lebensmitteln und Sonstigem übergeben. Die Missionare im Busch bekommen meistens viele ihrer Lebensmittel per Flugzeug, Hubschrauber oder Boot geliefert. Wir sind dafür verantwortlich, die Bestellungen der Missionare in der Stadt zu finden (was gar nicht so leicht ist), sie einzukaufen, einzupacken und dann nach Transportmittel der Wahl zu ihnen zu schicken. Gleichzeitig sind wir für den kleinen Laden hier auf der Station zuständig. Das Schöne ist, wir können das richtig gut als Familie zusammen machen. Wir haben diese Aufgabe seit Dezember übernommen und sind dem Herrn sehr dankbar.

Johannas Zeh (das De-Ja-Vue)

Wie jetzt? War doch letzten Jahr? Ja genau! Nee ich meinte vorletztes Jahr? Also wie ihr vielleicht wisst hat Johanna wieder ihren kleinen Zeh gebrochen (es war die Schuld einer vollen Metalltrinkflasche und Fliplops). Eigentlich keine soo schlimme Sache, aber es ist blöd wenn die Nerven in dem Zeh anfangen verrückt zu spielen wie damals auch. Uns so war es. Genauso. De-Ja-Vue. Aber irgendwas war anders. Wir hatten gerade unsere neue Aufgabe übernommen, und auch ein Mitarbeiter Ehepaar aus Krankheitsgründen verloren. Wir begannen zu beten, dass Gott den Fuß heilen würde. Nichts aber auch gar nichts sprach dafür, dass sich diesmal der Morbus Sudeck selber zurück bilden würde. Also beteten wir weiter

im Glauben um Heilung. Und Er tat es! Es war ein Sonntag und Johanna konnte nur auf Krücken laufen, weil ihr ganzer Fuß so weh tat, und wir baten einfach auch unsere Mitmissionare dafür zu beten. Nach dem Gottesdienst kam eine Freundin auf Johanna zu, und bot ihr ein Nervenschmerzen linderndes Öl an. Naja man kann es ja mal ausprobieren. Am Abend war fast alles weg! Nachdem Johanna es ein paar Mal angewendet hatte, waren die Schmerzen komplett weg, und sie konnte ganz normal wieder auftreten, nur noch der Zeh selber tat für eine Weile weh. Wir waren so dankbar für Gottes Antwort auf unsere Gebete! Keiner von uns wollte wieder zur Behandlung nach Deutschland fliegen wie beim letzten Mal, und wir wurden hier gebraucht! Danke Herr!

















 

Gottes Bewahrung bei dem Unfall

Es war auf dem Weg zur Konferenz von vielen einheimischen Christen zu Weihnachten. Es war ein langer Tag gewesen, der erfahrene Fahrer hatte schon viele Stunden hinter dem Steuer des Autos gesessen, welches Friedhelm auch oft gefahren hatte. Sie hatten die meisten Gläubigen bereits abgeladen, und fuhren jetzt noch zu einem anderen Dorf, in dem auch eine Gemeinde war. Sie machten einen kurzen Raststop um alle in das Innere der Kabine zu holen, da es angefangen hatte zu regnen. Es wurde langsam dunkel, und sie fuhren einen Hügel hinunter. Als sie langsam auf eine Biegung zufuhren, kam ihnen ein Auto in ihrer Spur entgegen (in PNG keine Besonderheit da die Straße aus vielen Löchern besteht, denen man ausweichen muss). Der Fahrer riss das Steuer herum, um dem entgegen kommenden Auto auszuweichen und einem Zusammenstoß zu entgehen, aber da hatte der LKW auch schon den Rand der Straße erreicht und fuhr nach links die Böschung hinunter und überschlug sich. Noch ein bisschen weiter, und es ging noch viel weiter den Hügel hinab, aber zum Glück blieb der LKW liegen. Natürlich war keiner angeschnallt, und die einheimische Frau lag auf dem Vordersitz vorne, und krachte ins Armaturenbrett. Sie war die einzige die sich verletzt hatte, zum Glück hat sie sich “nur” das Schlüsselbein gebrochen. Hinter ihnen war auch noch gerade die Polizei, die ihnen gleich helfen konnte (während andere ihnen die Taschen gestohlen haben statt ihnen aus dem Auto zu helfen) und ihnen gesagt hat, dass es eine sehr gefährliche Gegend ist. Der ganze Unfall hat viele Gläubige dazu gebracht einzuspringen und zu helfen und die Gemeinden näher zusammen gebracht.

Wie Gott einen Finger bewahrt hat

Ich sage nur Tischkreissäge. Na auf jeden Fall hing der kleine Finger von einem unserer Mitmissionare nur noch an einem Hautfaden. Und genau in diesem Hautfaden befand sich eine Arterie! Wow! Der Missionar ist nach Erstversorgung von Friedhelm nach Port Moresby geflogen wo es ein gutes Krankenhaus gibt und dort konnten sie den Finger retten! Wirklich ein wahres Wunder!

Deine Unterstützung

Deine Gebete und deine Unterstützung haben dazu beigetragen, dass wir hier sind und Gott auf diese Weise erleben durften. Durch deine Hilfe können wir hier direkt vor Ort viele Missionare ganz praktisch unterstützen. Danke! Gott hat uns jeden Tag durch all die kleinen ‘Alltagsprobleme” durchgeholfen und sich mächtig erwiesen, obwohl es nicht immer einfach war. Dafür sind wir sehr dankbar.

Wir wünschen euch allen ein gutes Jahr 2020 mit dem Herrn zusammen. Mögen wir auch in diesem Jahr mit dem Psalmisten sagen:

“Alle deine Werke werden dich loben und deine Getreuen dich preisen!”
 

Deine Friedhelm & Johanna mit Ben Elliot & Linus

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