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Liebe Leserin,
lieber Leser,

am 4. Juli, dem Unabhängigkeitstag der USA, hielt der amerikanische Präsident am Mount Rushmore Memorial eine beeindruckende Rede (ab 4:07). Wer sich die Rede angehört hat und anschließend die Berichterstattung darüber las, bekam ein eindrückliches Beispiel dafür geliefert, was mit dem Begriff "Fake News Media" gemeint ist: Statt objektiv zu berichten, wird Stimmung gemacht, wird die Wahrheit dermaßen verzerrt und verdreht dargestellt, dass man sich fragen muss, ob unsere öffentlich-rechtlichen Medien bei anderen, politisch umstrittenen Themen ähnlich verfahren.

In dieser Rede nahm Trump auch die in Teilen gewalttätige "Black-Lives-Matter-Bewegung" aufs Korn, deren Ziele und Methoden auch bei uns immer mehr Anhänger finden. Diesen Leuten geht es in Wahrheit nicht um den Schutz von Minderheiten, sondern um eine Revolution, eine völlige Umwälzung der gesellschaftlichen Verhältnisse. 

Die flächendeckende Umbenennung von Straßen und der Sturz von Denkmälern sind in der ganzen westlichen Welt das erklärte Ziel dieser Bewegung. Zu diesem aktuellen Thema hat die AfD-Fraktion im Bundestag eine Broschüre herausgegeben, die Sie hier online lesen oder über unser Bürgerbüro  auch in gedruckter Form bestellen können.

Auch auf parlamentarischer Ebene war in den letzten Wochen im Bundestag einiges los. Die langfristig schwerwiegendsten Beschlüsse waren mehrere Gesetze zur Abfederung der Folgen des Shutdowns in Höhe von über 200 Milliarden Euro und zur nachträglichen Legalisierung der von der Europäischen Zentralbank betriebenen Staatsfinanzierung durch Anleihenkäufe, die das Bundesverfassungsgericht teilweise für rechtswidrig erklärt hatte. Noch die Kinder unserer Enkel werden die Last dieses gewaltigen Schuldenberges abtragen müssen.

Trotz Corona-Einschänkungen habe ich in den letzten Wochen versucht, den Kontakt zum eigentlichen Souverän, dem Bürger, zu halten, so zum Beispiel bei Besuchen in meinem Wahlkreis Pankow, in Reinickendorf oder in Erfurt. Erfahren Sie mehr über meine weitere Aktivitäten im aktuellen Rundbrief.

Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre!


PRESSE- UND ÖFFENTLICHKEITS-
ARBEIT

 

Frag Frömming
 
Meine wöchentliche Videoreihe „Frag Frömming“ kommt sehr gut an und erfreut sich reger Beteiligung. ich bekomme viele spannende Fragen zugesandt, die ich im Video beantworte. Alle Folgen Sie finden Sie auf meiner Webseite.


Der tiefe Fall von CORRECTIV

Sehr großes Interesse fand mein Beitrag zum Correktiv - Skandal.

Paragraf 5 des Grundgesetzes garantiert die Meinungsfreiheit. Damit führt das Gesetz nicht aus, was eine wahre oder falsche Meinung ist. Stattdessen heißt es dort ganz bewusst: Eine Zensur findet nicht statt. Aber genau diese Zensur maßt sich CORRECTIV an. Dass man dort auf dem linken Auge blind ist, bedarf heutzutage ja fast keiner Erwähnung mehr.


Lesen Sie hier den vollständigen Beitrag.


Finger weg vom Grundgesetz!

Unter dem Eindruck der derzeitigen Demonstrationen und Straßenunruhen schlagen die Grünen einmal mehr vor, das Grundgesetz zu ändern und den Begriff "Rasse" aus Artikel 3 zu streichen. Linke, SPD und die FDP wollen mitmachen, während Bundesinnenminister Horst Seehofer in vorauseilendem Gehorsam schon "Gesprächsbereitschaft" angekündigt hat.

Eingriffe in unser Grundgesetz sollten wohlüberlegt sein. Sie dürfen niemals aus populistischen Gründen und aus einer aufgeheizten Stimmung heraus erfolgen.

Lesen Sie hier den vollständigen Beitrag.

ARBEIT IM AUSSCHUSS FÜR BILDUNG UND FORSCHUNG 
 

Standort Deutschland für Forschung langfristig sichern!
 
Unsere Anfrage hat zutage gebracht, dass derzeit 90 Prozent der deutschen Forschungsgelder in ausländische oder internationale Firmen und Projekte fließen. Wir sind der Meinung, dass der größte Teil der Gelder – und das sind immerhin Gelder der deutschen Steuerzahler – auch in deutsche Firmen fließen sollen.
 

ARBEIT IM AUSSCHUSS FÜR KULTUR UND MEDIEN
 

Haben Millionen Tote kein Mahnmal verdient?
 
Das Mahnmal für die Opfer des Kommunismus in Berlin ist seit Jahrzehnten im Gespräch, allerdings verzögerte es sich immer wieder. Jetzt soll u.a. der bislang noch immer nicht gefundene Standort in Berlin dafür verantwortlich sein. Das geht aus einem Bericht des Kulturausschusses des Deutschen Bundestags hervor. Um dieses Vorhaben, das von historischer Bedeutung ist, nicht weiter zu verschleppen, ist die Bevölkerung gebeten, tatkräftig Vorschläge für Standplätze einzureichen (siehe weiter unten unter der Rubrik "Machen Sie Mit").

Lesen Sie hier unseren Antrag: "Keine Verzögerungen beim Mahnmal für die Opfer kommunistischer Gewaltherrschaft zulassen"

Straßenumbenennungen: Angriff auf Kultur und Geschichte

Wir fordern eine kritische und ganzheitliche Betrachtung der Geschichte. Straßennamen und die damit verbundene Geschichte müssen differenziert betrachtet und kontextualisiert werden. Denn Straßennamen haben neben einer ehrenden immer auch eine erinnernde oder gar mahnende Funktion.

Den vollständigen Beitrag und die Broschüre zum Thema lesen Sie hier.

ARBEIT ALS VOLKSVERTRETER
 

17.06.2020   Gedenken an Opfer des SED-Regimes!

Ehren wir den 17. Juni 1953, erinnern wir an ihn, machen wir ihn wieder zu einem wichtigen Thema im Schulunterricht! Dieser Tag steht für den Willen der Menschen nach Freiheit, Recht und Einheit.


Podiumsdiskussion ”Was kann Schule aus Corona lernen?”

"Was nützt der beste Computer, wenn wir keine Lehrer haben?" Mit dem von Lobbyisten geschürten Hype „Digitalisierung“ und virtuelles Lernen wird von den realen Problemen im Bildungswesen abgelenkt. Damit muss Schluss sein! Ich war kürzlich zu Gast bei der Bundesschülerkonferenz, um über die Herausforderungen der Corona-Krise und andere Themen zu diskutieren. Sehen Sie hier einen Auszug meines Redebeitrages.

Wir brauchen dringend eine Einstellungsoffensive

Der 8. Nationale Bildungsbericht  bestätigt uns in dem, was wir schon immer über Digitalisierung gesagt haben. Denn durch Digitalisierung allein ist eine Hebung des Bildungsniveaus nicht zu erreichen.

Stattdessen brauchen wir eine massive Investition in Köpfe und weniger in Technik.

Es ist ein Skandal, dass Tausende von Lehrerstellen unbesetzt sind. An vielen Grundschulen, wie hier in Berlin, sind die Direktorenposten verwaist, weil sich einfach kein geeignetes Personal finden lässt.

FRÖMMING UNTERWEGS
 

Bürgertreffen im Park
 
Am 13. Juni habe ich eine nette Runde trotz des stürmischen Wetters begrüßen dürfen. Vielen Dank an alle, die gekommen sind!

Infostand in Berlin-Pankow

Bei strahlendem Sonnenschein haben wir heute in Pankow Flagge gezeigt!

Bürgerdialog in Erfurt

Sehen Sie hier einen kleinen Ausschnitt aus meinem Vortrag in Erfurt zu aktuellen Problemen der Bildungspolitik.

Einen so herzlichen Empfang und ein derart aufmerksames und interessiertes Publikum hat man selten. Sogar der Wirt und einige seiner Mitarbeiter hörten interessiert zu. Es kamen zwar – Corona-bedingt – weniger Gäste als erhofft, aber der guten Stimmung tat das keinen Abbruch.

Vielen Dank an Marco Fischer und den gastgebenden Kreisverband Mittelthüringen für die Einladung und die perfekte Organisation!


Offener Bürgerstammtisch der AfD in Reinickendorf
 
Herzlichen Dank für die Einladung und das große Interesse an meinem Vortrag zur aktuellen Debatte über die politisch motivierten Straßenumbenennungen als großangelegten Angriff auf unsere Kultur und Geschichte. Es war ein wirklich gelungener Abend.

MACHEN SIE MIT
 

Fotowettbewerb „Standort für das Mahnmal für die Opfer des Kommunismus“
 
Das Mahnmal für die Opfer des Kommunismus in Berlin ist seit Jahrzehnten im Gespräch. Allerdings verzögert sich die Umsetzung immer wieder. Jetzt soll u.a. der fehlende Standort in Berlin dafür verantwortlich sein. Das geht aus einem Bericht des Kulturausschusses des Deutschen Bundestags hervor. Um dieses Vorhaben, das von historischer Bedeutung ist, nicht weiter zu verschleppen, möchte ich die Bürgerinnen und Bürger dazu aufrufen, hier tatkräftig Vorschläge für Standplätze einzureichen.

Als Dank für Ihre Foto-Einsendung werden unter allen Teilnehmern zehn Personen ausgelost, die ich zu einem kleinen Empfang in den Deutschen Bundestag einlade.

Zücken Sie Ihr Handy und fotografieren Sie geeignete Standorte in Berlin für das Mahnmal für die Opfer des Kommunismus! Senden Sie uns Ihre Fotos mit genauer Ortsangabe bis spätestens 10. August an: Goetz.froemming.ma06@bundestag.de
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Bereits jetzt möchte ich Sie auf eine interessante Veranstaltung im Herbst hinweisen: Am 2. September findet ein fachpolitischer Bürgerdialog live via Facebook mit mir (in meiner Funktion als Leiter des Arbeitskreises Bildung und Forschung) und Dr. Marc Jongen (als Leiter des Arbeitskreises Kultur und Medien) statt.
Ich freue mich über Ihre Rückmeldungen und Anregungen für meine weitere Arbeit per E-Mail.

Ich wünsche uns allen einen schönen Sommer!

Ihr 

Götz Frömming

 

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