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Hallo liebe U&V-Freunde,
 

2020 ist noch ganz frisch, läuft aber bisher überaus gut an! Die neue Projektzeitung das blatt verteilt sich in Windeseile und auch das Gründungstreffen des neuen Potsdamer Arbeitskreises erfreute sich reger Beteiligung. Vertreten waren neben U&V-Pat*innen unter anderem aktive Mitglieder des lokalen Imkervereines oder der Extinction Rebellion.
Wir freuen uns sehr darüber, neue wichtige Kontakte zu knüpfen und U&V nun auch in Brandenburg weiter verbreiten zu können. Wenn auch ihr neugierig auf die Treffen der Arbeitskreise seid, findet ihr weiter unten die nächsten Termine.

 

Euer U&V-Team


VERANSTALTUNGEN

Vortrag: " Wildbienen – unersetzliche Bestäuber"

Warum geht’s in einem Wildpflanzenschutzprojekt ständig um Wildbienen? Ganz einfach – weil es ohne ihre Bestäubung nicht mehr viel Grün und Bunt in der Natur gäbe. Aber auch andersherum sind die hunderten Wildbienenarten davon abhängig, dass wir die Nahrungsgrundlage ihres Nachwuchses, nämlich unsere heimischen Wildpflanzen, schützen und erhalten. Über die summende Vielfalt der Wildbienen gibt es viel zu Lernen und Entdecken, kommt vorbei und lauscht diesem spannenden Vortrag!

Mehr Infos
U&V-Arbeitskreise
AK Berlin: Das nächste Treffen ist am 21. Februar. Zu Gast ist Ariane Hoffmann vom Naturgarten e.V.
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AK Potsdam: Das nächste Treffen ist am 18. Februar. Zu Gast sind Mareike Jacobi vom Potsdamer Imkerverein und Karsten Siems vom Langerwischer Obstgarten e.V.
Ihr wollt Euch mehr im Projekt Urbanität & Vielfalt einbringen?
Ihr habt neue Ideen und interessante Anregungen?


DANN KOMMT ZU UNSEREN ARBEITSKREISEN U&V!
Jede*r ist herzlich willkommen!


Um immer auf dem neuesten Stand zu sein, könnt Ihr Euch auch gerne in den Mailverteiler der Arbeitskreise eintragen lassen. Schreibt hierfür einfach eine Mail an: info-berlin@uundv.de
 
Mehr Infos
PFLANZENPORTRAIT

DAS WEISSE FINGERKRAUT
(
Potentilla alba)


Der Mensch verändert das Klima. In Mitteleuropa führt das im Sommer z.B. zu einem Anstieg von wenigen sehr starken Niederschlägen bei gleichzeitiger Zunahme von sehr langen heißen und extrem trockenen Phasen. Im Winter werden Kälteperioden mit sehr kalten Temperaturen immer seltener. Genau diese fehlende Kälte wirkt sich auch auf die heimischen Pflanzen aus. Das Weiße Fingerkraut (Potentilla alba) ist ein sogenannter Kaltkeimer. Das sind Arten, deren Samen eine mehrwöchige Kältephase (Stratifikation) mit Temperaturen unter 5°C brauchen, damit sie ihre angeborene Keimhemmung (Dormanz) überwinden und im Frühling zu neuen Pflanzen heranwachsen können. Das Weiße Fingerkraut ist außerdem eines von ganz wenigen weiß blühenden Fingerkräutern, die ihren Namen wegen ihrer oftmals fünfzählig geteilten Laubblätter bekommen haben. Seine Blättchen sind zum Schutz vor Trockenheit unterseits seidig behaart und werden von den Blüten nicht überragt.

Ursprünglich ist das Weiße Fingerkraut ein Relikt aus Zeiten vorindustrieller Landwirtschaft und kommt heute in lichten Wäldern und an Waldsäumen vor. Mittlerweile werden verschiedene Sorten als sommergrüne Bodendecker im Staudenhandel angeboten. Diese haben genetisch leider nur wenig mit den Wildvorkommen zu tun, die deutschlandweit gefährdet und in Berlin sogar vom Aussterben bedroht sind.

 
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Unsere Partner im Projekt Urbanität & Vielfalt
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